Die ersten Arbeiten im dichten Haus

Gleich nachdem der Dachstuhl fertig gestellt war, erhielten wir über das Wochenende die erste Aufgabe im Haus: Unter den Schwellen im Erdgeschoss musste Quellmörtel angebracht werden (an den Innen- und Außenwänden, damit das Gewicht des Hauses gleichmäßig und fest auf der Bodenplatte verteilt ist). Mit einer Mörtelspritze bewaffnet rührten wir selbst den Quellmörtel an und spritzen diesen unter die Schwellen. Die Arbeit hat insgesamt 2,5 Tage gedauert, da wir dies auch in der Doppelgarage durchführen mussten und an allen Wänden von beiden Seiten. Da die Doppelgarage später nicht verkleidet werden wird, arbeiteten wir hier sehr genau und mussten alles sorgfältig abkleben.

Diese Woche war noch einmal das Taglieber Team mit vor Ort und wir erhielten vielseitige Aufgaben: So brachten wir die Fenstergriffe an, verbunden im ganzen Haus mit einem Druckluftnagler die Wände mit Nägeln, verankerten mit Bolzen die Außen-und Innenwände auf der Bodenplatte (dazu mussten wir mit einem Schlagbohrer die Löcher vorbohren, Dübel in die Löcher mit einem Vorschlaghammer einschlagen und diese dann festziehen) und klebten die Garage ab, damit der Spengler die Attika verkleiden und die Doppelgarage bekiesen konnte. Auch die Regenrinnen am Haus wurden bereits angebracht. Wir verbrachten auch viel Zeit auf dem Sitzboden bei einer maximalen Raumhöhe von 140cm. Dort brachten wir an allen Stößen Klebebänder an: An den Stößen der Innenwände, der Außenwände, der Firstpfette und des Zwerchgiebels. Die Giebelseiten des Hauses und des Zwerchgiebels haben wir vor dem Abkleben auch noch mit Hanf gedämmt. Als nächste Aufgabe steht das Decken des Daches am Wochenende an und das Anbringen der Holzverkleidung am Haus (an der Doppelgarage und an Teilflächen des Hauses).







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