Unser Haus ist gedeckt

Am Freitag und Samstag stand die nächste Aufgabe bevor: Unser Dach sollte gedeckt werden. Auch dieses Thema wollten wir selbst in Eigenleistung durchführen, daher waren wir sehr gespannt, ob alles klappen würde. Taglieber gab uns eine Einweisung, was wir zu beachten haben und wie wir am besten vorgehen sollten. Auch unser Elektriker war vormittags vor Ort, damit der Durchgang für die Photovoltaikanlage am Dach gemacht werden konnte und wir die Modulhalter auch richtiger beim Decken mit einbauen. Auch wie die Sturmklammern angebracht werden müssen, wurde uns gezeigt. Somit hatten wir schon viele Besonderheiten zu beachten und unser Zwerchgiebel erwies sich auch noch als Herausforderung, da wir hier die Dachsteine richtig zuschneiden mussten. Darüber hinaus war auch noch das Wetter schlecht, es war sehr windig und regnete viel. Daher schafften wir am 1. Tag nur den Zwerchgiebel und die Hälfte des Daches der Südseite. Wir konnten aber den Großteil der Dachsteine mithilfe des Nachbarkrans auf das Dach heben, damit wir diese am nächsten Tag nicht selbst hochtragen müssen. Denn bei Betonziegeln mit 5,5 KG das Stück wäre das keine angenehme Aufgabe. Wir waren daher sehr froh, die Dachsteine nur von der Palette auf das Dach schlichten zu müssen. Am Samstag kamen wir dann viel besser voran, da wir die schwierigen Themen bereits erledigt hatten, und so wurde die Südseite schnell zu Ende gedeckt. Auf der Nordseite mussten wir nur die Dachsteine für ein Dachfenster einschneiden. Und so war bereits am frühen Nachmittag das Dach gedeckt, das Wetter war super und zum Ende des Tages wurden wir noch mit einem wolkenlosen Himmel und Sonnenschein belohnt. So genossen wir die letzten Sonnenstrahlen auf unserem fertig gedeckten Dach und können uns nächste Woche der nächsten Herausforderung widmen: Die Holzverkleidung am Haus soll angebracht werden, bevor wir uns dem Innenausbau widmen können.



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