Die Finanzierung steht - endlich hochverschuldet

Bereits am 15. Januar 2019 bekamen wir erneuten Besuch von unserem Vermögensberater. Da wir nach dem Festpreisangebot unsere benötigte Darlehenssumme schon recht genau kannten, wollten wir bereits vor Unterschrift des Angebots eine Finanzierung bei der Bank festschreiben lassen, um uns einen guten Zinssatz zu sichern. Da unsere ersten Anfrage schon eine weile her war hat unser Vermögensberater an diesen Tag nochmal alle Daten aufgenommen.
Da wir nun aber bereits für den 17. Januar einen Termin bei Taglieber vereinbart hatten, wartete unser Vermögensberater mit der Anfrage bei den Banken noch auf die Überarbeitung des Festpreisangebotes, um die noch exaktere Finanzierungssumme bestimmen zu können. An diesem Termin stellte sich aber heraus, dass wir in den nächsten 3 Wochen das Angebot und den Vertrag von Taglieber bereits unterschreiben werden. Daher konnten wir die Finanzierung doch schon fest vornehmen. Und so leiteten wir am 22. Januar die Daten an unseren Vermögensberater weiter und hofften auf gute Angebote.

In der Zwischenzeit erwies es sich als überaus positiv, dass wir im Januar keine Finanzierung mehr haben festschreiben lassen und alles ein bisschen länger gedauert hat.
Denn zum 01. Februar senkte die KFW bei zwei Programmen Ihre Zinssätze, die wir in Anspruch nehmen möchten. Am 21. Februar wurden die Zinssätze noch ein weiteres Mal ein bisschen nach unten korrigiert. 😀

So erhalten wir nun im KFW Programm 153 "Energieeffizient Bauen" 100.000,00 € zu einem Zinssatz von 1,00 % mit 10-jähriger Zinsbindung und einen Tilgungszuschuss für KFW 40-plus Häuser in Höhe von 15.000,00 € sowie im KFW Programm 124 "Wohneigentumsprogramm" 50.000,00 € zu einem Zinssatz von 0,85 % mit 5-jähriger Zinsbindung.

Für das Hauptdarlehen erhielten wir ein sehr attraktives Angebot der örtlichen Hypovereinsbank mit einer 30-jährigen Zinsbindung.  Dieser Zinssatz lag nur geringfügig über dem Zinssatz der 20-jährigen Zinsbindung, und so entschieden wir uns für diese Kombination.

Nachdem wir bereits unzählige Unterlagen weitergeleitet hatten, war es dann am 25. Februar soweit:
Wir unterschrieben den Finanzierungsvertrag zusammen mit unserem Vermögensberater in der örtlichen Filiale. Nachdem wir uns durch etliche Papierberge gekämpft hatten und gefühlte hundert Unterschriften abgegeben hatten, wurde auch gleich der Antrag bei der KFW online eingestellt. Als nächstes müssen wir noch die Grundschuld beim Notar eintragen lassen. Dies wird am 8. März erfolgen. Dann ist das Thema Finanzierung vorerst geklärt und wir können uns um die Themen  "Elektroplanung" und "Heizung" kümmern, die momentan noch optional in unserem Angebot enthalten sind.


Die ersten Verzögerungen

Nachdem wir bereits vermutet hatten, dass unser Stelltermin im Juli zeitlich mit der Erschließung nicht hinhauen wird, haben wir mittlerweile die Gewissheit. Wir werden erst nach Fertigstellung der Erschließung die finalen Straßenpläne erhalten.
Leider möchte die Stadt trotz Nachfrage von uns und unserer Architektin die Pläne nicht herausgeben. Auch Taglieber konnte durch eine direkte Nachfrage beim zuständigen Ingenieurbüro nichts erreichen.
Somit können wir voraussichtlich erst im Juni den Bauantrag einreichen und die Aufstellung im Juli ist somit nicht mehr möglich.

Wir haben nun einen neuen Stelltermin für Anfang September erhalten. Wir hoffen nun, dass dieser realistisch ist. 😀

Zum Glück ist das Wetter für Februar sehr mild, daher haben wir zwischenzeitlich schon wieder Bagger im Baugebiet gesichtet.
Somit wird die Erschließung hoffentlich wie geplant bis spätestens Juni fertig werden.

In Kürze soll nun auch das Bodengutachten durchgeführt werden. Wir werden berichten.



Jetzt ist es offiziell: Wir werden mit Taglieber bauen

Am 31. Januar war es endlich soweit. Wir trafen uns mit Frau Hermann in Oettingen, um die finalen Änderungen des Angebots und den erstellten Bauvertrag zu besprechen. Nachdem die Punkte Heizung und Elektrik nur als optional in unserem Angebot aufgenommen sind und wir diese im Nachgang klären können, passte das Angebot. Auch den Vertrag hatten wir bereits zur Durchsicht und haben auch hier noch 1-2 kleine Änderungen eingearbeitet. Somit waren alle Unterlagen fertig und wir konnten nun endlich unterschreiben.
Der voraussichtlicher Stelltermin für unser Haus ist nun die KW29.

Frau Hermann überreichte uns ein kleines Geschenk und so freuten wir uns gemeinsam auf unser Bauvorhaben.
Nachdem uns auch Herr Taglieber persönlich beglückwünschte, fuhren wir zufrieden wieder nach Hause.
Nun müssen wir noch einen Haken hinter das Thema Finanzierung setzen. Darum wollen wir uns nächste Woche kümmern.

Jetzt ist es also offiziell: Wir werden bauen! :-)

Einziger Wermutstropfen im Termin war, dass Frau Hermann nun zwar gerne den Bauantrag einreichen würde, um sicherzugehen, dass alles bis Mitte Juli klappt - Leider hat Sie bisher von unserer Gemeinde keine Straßenpläne erhalten, da die Erschließung noch in vollem Gange ist. Dies ist nun ein weiteres Problem, um dass wir uns kümmern müssen. So wie es aktuell aussieht, sollen die Bauplätze erst im Mai vermessen werden. Da nun alles bis zu unserem Stelltermin im Juli recht knapp wird (vor allem weiß leider niemand, ob die Erschließung auch wirklich im Mai fertig wird), wird es immer wahrscheinlicher, dass wir unseren Stelltermin nach hinten schieben müssen :-(
Aber wir werden sehen…


Besuch eines bewohnten Taglieber-Hauses

Heute stand ein besonderer Termin an, der uns große Freude bereitete. Wir erhielten von einem Arbeitskollegen die Einladung, sein Taglieber Haus zu besichtigen, in welches er vor gut einem halben Jahr mit seiner Familie eingezogen ist.
Natürlich hatten wir meinen Arbeitskollegen bereits fleißig interviewt, um uns über Taglieber und den Hausbau zu informieren.  

In der Vergangenheit haben wir schon viele Taglieber-Häuser beim "Tag des offenen Holzhauses" gesehen. Diese waren aber alle noch im Bau und so war dies unser erstes Taglieber Haus, welches schon bezogen wurde. Es war sehr spannend für uns zu sehen, wie die Bauherren das Haus eingerichtet haben, welche Materialien Sie verbaut haben, wie zufrieden Sie im Haus sind und vor allem konnten wir das Wohnklima bei Minus 5 Grad Außentemperatur unter die Lupe  nehmen. Wir erhielten viele wichtige Tipps, was die Bauherren im Nachhinein anders machen würden, was wir bedenken sollten und vieles mehr.

Wir besuchten dieses Haus bereits beim "Tag des offenen Holzhauses", wodurch wir den Grundriss bereits kannten und so einen guten Vergleich hatten zwischen dem "Haus, in dem noch der Innenausbau lief" und dem "fertigen Haus".

Das Haus war für uns interessant, da es vom Baustil und auch der Inneneinrichtung unserem Haus wahnsinnig nahe kommt. So konnten wir auch die Materialien einmal in echt sehen, die wir uns bereits vorgestellt hatten, wir aber noch unsicher waren, ob alles zusammenpasst. Die Bauherrn haben nämlich ebenfalls eine Holzbalkendecke mit Downlights, Fußböden in Eiche, viele große Fensterelemente und auch eine ähnliche Haustechnik mit Smarthome.

Und so gingen wir mit einem sehr guten Gefühl wieder nach Hause.


Vorstellung Überarbeitung Festpreisangebot

Am 17. Januar trafen wir uns erneut mit Frau Hermann in Oetttingen, um das überarbeitete Angebot zu besprechen. Dieser Termin brachte uns bei unserer Hausplanung enorm nach vorne. Denn wir gingen nicht nur die Änderungen im Festpreisangebot durch, sondern schlugen gleich mehrere Fliegen mit einer Klappe:

Wir klärten  an diesem Termin mit einem Elektriker, der mit dem Taglieber zusammenarbeitet, einige offene Fragen zur Elektrik. Bisher war in unserem Angebot nur Standard  Elektrik enthalten. Da wir aber definitiv eine KNX Verkabelung für unser Smart Home möchten, ist dies ist bei uns nicht so einfach. Außerdem möchte Jörg dies größtenteils selbst programmieren. Evtl. wollen wir auch selbst Kabel ziehen und ähnliche Arbeiten mit einbringen.
Daher war dies erste Abstimmung sehr wichtig, damit wir wissen, was finanziell auf uns zukommen wird und ob hier Eigenleistung möglich ist. Die Position Elektrik haben wir bis zu einer weiteren Klärung vor Ort mit dem Elektriker nur optional in unserem Angebot. Dadurch können wir diese auch nach Vertragsunterschrift anpassen.

Auch beim Thema Förderungen sind wir einen Schritt weitergekommen: Der Energieberater von Taglieber war ebenfalls dabei und erklärte uns noch einmal den Ablauf der Förderungen. Da wir das 10.000 Häuser Programm Ende 2018 beantragt hatten (damals wussten wir noch nicht, dass es auch für 2019 verlängert wird), hatten wir Angst, nicht rechtzeitig alle erforderlichen Unterlagen zusammen zu bekommen. Hier wurden wir aber beruhigt.
Für die ursprünglich geplanten Flächenkollektoren reicht vermutlich unsere Gartenfläche nicht aus, daher entfällt wahrscheinlich diese Option. Wir haben nun im Angebot ein Kombigerät (Luft / Wasser Wärmepumpe und zentrale Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung). Zusätzlich noch die Photovoltaikanlage + Batteriespeicher und ein Pufferspeicher mit elektro Unterstützung. Auch hier gab es noch einiges zu besprechen.

Auch die Innenarchitektin von Taglieber wurde uns kurz vorgestellt. Wir haben vor, uns insbesondere bei der Lichtplanung durch eine Innenarchitektin unterstützen zu lassen. Somit wurde gleich der Erstkontakt hergestellt.

Und auch einen Bauleiter, der unsere Region betreut, haben wir an diesem Tag kennengelernt und haben mit Ihm über einige offene Fragen (zur Ausführung) aus dem Angebot gesprochen.

Nachdem wir zum Schluss mit Frau Hermann das eigentliche Angebot durchgegangen sind, sind wir nun schon einen großen Schritt weiter. Wir haben auch festgehalten, dass wir in den nächsten 3 Wochen das Angebot und den Vertrag von Taglieber unterschreiben werden. Eine entsprechende Auftragsbestätigung und einen vorbereiteten Vertrag erhalten wir in den nächsten Tagen.

Sehr positiv fanden wir, dass Frau Hermann an diesem Tag alle nötigen Ansprechpartner dazu geholt hat und Taglieber sich sofort um den Kontakt zu einem Elektriker gekümmert hat, der unsere Wünsche umsetzen kann.

Für die Folgewoche steht nun an, dass Angebot und den Vertrag abschließend zu prüfen und einen Termin zur Unterschrift zu vereinbaren.


Es ist viel passiert: Überarbeitung Festpreisangebot und Stelltermin

Nachdem wir nun über den Jahreswechsel reichlich Zeit hatten, unser Angebot zu prüfen und Änderungswünsche festzulegen, sendeten wir am 06. Januar 2019 die Informationen an unsere Architektin mit der Bitte um Überarbeitung des Angebots.

Bereits per E-Mail konnte Sie uns bestätigen, dass unser Angebotspreis in den nächsten Wochen gültig bleiben wird und es keine Erhöhung geben wird. Dies war uns wichtig, da wir im nächsten Schritt die Finanzierung  festschreiben lassen möchten. Darüber hinaus wurde für uns ein Stelltermin unseres Hauses für Mitte Juli 2019 reserviert, nachdem wir bereits eine verbindliche Zusage an Taglieber gaben. 😀  Das nahm uns erst einmal den Druck, das Angebot vorschnell zu unterschreiben, um uns Kapazitäten sichern zu können.

Auch schickten wir unserer Architektin noch ein paar kleine Änderungen zu unserem Grundriss. Die wichtigste Änderung ist, dass die Breite unseres Zwerchgiebel noch etwas verkleinert werden muss, da der Bebauungsplan maximal 1/3 der Fassadenlänge zulässt. Dies war im Bebauungsplan leider so undeutlich formuliert, dass es lange Zeit nicht klar war, ob dieser Absatz für unsere Nutzungsschablone relevant ist. Frau Hermann arbeitete die Änderungen schnell in unseren Grundriss ein und so war auch dieser Punkt schnell abgehakt.


Resümee zum Jahresende 2018

Unsere Hausaufgabe über Weihnachten war nun also, das Festpreisangebot zu überprüfen, zu überlegen, was noch fehlt und welche Optionen noch fest aufgenommen werden müssen, damit wir im Januar das Angebot aktualisieren und die Zusage an Taglieber geben können, damit uns die Kapazitäten freigehalten werden.

Durch die optionalen Punkte hat sich unsere Rechnung für die Gesamtkosten noch einmal erhöht, nun liegen wir zum Glück aber wieder in dem gedachten Bereich unseres Darlehensbetrags. Allerdings mussten wir dazu einige Punkte aus dem Angebot streichen, die wir erst nach und nach selbst in Eigenleistung fertigstellen werden, wie z.B. Dachterrasse, Terrasse, Außenanlagen, etc. Auf der anderen Seite werden wir wohl doch mehr Eigenleistung einbringen werden, als ursprünglich geplant, um mit den Kosten im Rahmen zu bleiben und keinen unserer Punkte streichen zu müssen.

Die Firma Taglieber hat uns kurz vor Weihnachten auch noch dabei geholfen, den Antrag für das 10.000 Häuser Programm zu erstellen, damit dieser online eingestellt werden konnte (Pünktlich zum Jahresende).

Somit haben wir Ende 2018 tatsächlich alle unsere Ziele erreicht, wobei wir nur die Zinsfestschreibung auf Anfang 2019 verschoben haben, aber hier sollte sich zwischen den Feiertagen nichts gravierendes ändern und so kurz vor Weihnachten wäre es mit den Banken wohl eh nichts mehr geworden und übers Knie wollen wir auch nichts brechen…


1. Festpreisangebot Firma Taglieber

Am 14. Dezember war es dann endlich soweit. Am frühen Nachmittag fuhren Jörg und Ich wieder nach Öttingen, um mit Frau Hermann das 1. Festpreisangebot durchzusprechen.
Wir waren sehr aufgeregt – vor allem da durch die vorhandene Preissteigerung fraglich war, ob der hinterlegte Puffer aus unserer Gesamtkostenschätzung noch ausreichen wird.
Frau Hermann begann zuerst mit der letzten Seite des Angebots – der GESAMTSUMME. Das fanden wir wirklich gut, denn sonst wären wir bei der Durchsprache gedanklich noch mit der Frage beschäftigt, bei welcher Summe wir schlussendlich rauskommen und so waren wir zumindest ein bisschen beruhigt, denn wir liegen noch im Preisbereich der Gesamtkostenschätzung.
Dann gingen wir das komplette Festpreisangebot durch – hier stellten wir aber schnell fest, dass noch einige optional angebotene Positionen mit aufgenommen werden müssen und wir wohl doch über der Gesamtkostenschätzung liegen werden (es hält sich aber im Rahmen und wir hatten sowieso einem höheren Wert für unser Darlehen gerechnet). Bezüglich der beiden Technik-Optionen hält sich der Preisunterschied sogar im Rahmen. Die Variante
"Photovoltaikanlage + Batteriespeicher, Sole Wärmepumpe mit Flächenkollektoren im Garten, Pufferspeicher mit elektro Unterstützung, zentrale Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung" ist ungefähr 10.000 Euro teurer und würde sich daher aus unserer Sicht auf jeden Fall rentieren (Höhere BAFA Förderung mit eingerechnet). Allerdings ist derzeit noch unklar, ob unsere Gartenfläche für die Flächenkollektoren überhaupt ausreicht.

Zum Abschluss erhielten wir einen Ordner der Firma Taglieber. Darin sind sämtliche Informationen zu unserem Hausbau enthalten: Unsere Pläne, unser Festpreisangebot, eine Firmenvorstellung, Referenzen, ein Vertragsentwurf, Prospekte und viele weitere Infos.

Danach mussten wir aber erst mal alles sacken lassen und werden zu Hause über Weihnachten noch einmal alles durchrechnen.

Da am gleichen Tag parallel bei Taglieber eine Christbaumaktion für alle Kunden stattfand, lud uns Frau Hermann dazu gleich noch mit ein und wir konnten mit Ihr zusammen bei Glühwein und Plätzchen den Nachmittag ausklingen lassen und uns ganz nebenbei einen tollen Weihnachtsbaum aussuchen. 😊


Beurkundung unseres Grundstücks

An einem verregneten Montagmorgen im November war es dann endlich soweit - die Beurkundung unseres Kaufvertrages beim Notar stand an.
Wir waren sehr aufgeregt, wie die Beurkundung ablaufen würde - schließlich haben wir so etwas noch nie erlebt. Zuerst kamen wir uns vor wie in einer Arztpraxis: Wir wurden von einer "Sprechstundenhilfe" (naja, wahrscheinlich war es eher eine Notarsekretärin) an einem Tresen empfangen und ins Wartezimmer gebeten. Dort wartete dann bereits der Bürgermeister der Gemeinde auf uns. So hatten wir noch ein bisschen Zeit, andere Fragen zum Baugebiet an Ihn zu richten. Dann wurden wir vom Notar in das Besprechungszimmer gebracht und schon nach einer kurzen Vorstellung ging es zur Sache. Uns wurde unser Bauplatz vorgelegt und wir wurden gefragt, ob das der richtige Bauplatz ist, den wir kaufen möchten. Wir bejahten beide und kamen uns vor wie bei einer Zeugenbefragung. Nachdem die Personalien abgeglichen wurden, verlas der Notar den kompletten Kaufvertrag. Zu einigen Punkten erklärte er uns kurz die Hintergründe. Dann wurde der Vertrag von allen Beteiligten unterschrieben.

Und so "schnell" ging es dann am Ende - wir wurden Grundstücksbesitzer. :-D

Die Rechnung für den Bauplatz haben wir dann auch gleich noch vom Bürgermeister bekommen und auch das Finanzamt wird sich bezüglich Grunderwerbssteuer bald melden. Somit dürfen wir erst mal zahlen, zahlen, zahlen.

Eine Ausfertigung des Kaufvertrags bekommen wir kurzfristig vom Notar zugesendet und auch die Auflassungsvormerkung wird hoffentlich noch vor Weihnachten bei uns eintreffen.