Einbau Treppe und Brüstungsauflagen

Nach der Bemusterung der Treppe am 02. Juni (Bemusterung Treppe) warteten wir gespannt auf den geplanten Einbau am 24. Juni. Bereits um 8 Uhr morgen war Taglieber mit 2 Mann vor Ort und lud die bereits zusammengebauten, einzelnen Stufen sowie die Wangen auf der Baustelle aus. Auch die Brüstungsabdeckungen in Eiche im Obergeschoss für den Treppenbereich und die Galerie waren mit dabei. Taglieber benötigte fast den ganzen Tag für den Einbau der Treppe und das Anbringen der Brüstungsabdeckungen, daher wurde die mitgebrachte Verblendung für den Zwerchgiebel Innen und Außen leider wieder nicht fertig gestellt. Am Abend fuhren wir gespannt auf die Baustelle und waren sofort begeistert, wie anders unser Flur nun ohne die steile Bautreppe aussieht und wie schön die eingebaute Treppe wirkt. Die Treppe gefällt uns nun sogar noch besser als die Taglieber-Treppe, die uns als Vorlage diente. Die Treppe fügt sich perfekt in den Raum ein und wirkt durch die Oberfläche in Eiche sehr hochwertig. Farbe und Struktur passen perfekt zum Boden im Erdgeschoss, aber auch genau so gut zum Boden im Obergeschoss. Auch über die Brüstungsabdeckungen haben wir uns riesig gefreut, da Sie ebenfalls perfekt zum Obergeschoss passen und sich unglaublich geschmeidig anfühlen. Es fehlt noch das Treppengeländer aus Stahl mit einem Handlauf aus Holz, welches in ca. drei Wochen kommen soll. Nun sieht es schon sehr wohnlich in unserem Haus aus und wir freuen uns auf den Einbau der Innentüren. Denn glücklicherweise wurde nun der geplante Liefertermin für den 26. Juni bestätigt, wir können also wie geplant am 27. Juni damit beginnen, die Türen einzubauen. Auch die Küche ist in der Zwischenzeit beim Küchenbauer angeliefert worden und wird bis zu unserem Montagetermin am 08. und 09. Juli eingelagert. Somit steht unserem Umzug am 11.07. nun hoffentlich nichts mehr im Wege.



Parkett im Obergeschoss verlegt

Damit wir am 06. Juni mit dem Verlegen des Parketts beginnen konnten, war einiges an Vorbereitung notwendig. Bereits am 04. Juni brachte Jörgs Papa den gelieferten Parkett zu uns auf die Baustelle. Diesen lagerten wir erst mal im Arbeitszimmer im Erdgeschoss zwischen. Wir waren sofort überglücklich, wie schön der Parkett aussieht. Wir hatten bisher nur ein kleines Muster gesehen und konnten uns nur schwer vorstellen, wie die ganzen 220 cm langen Dielen aussehen würden. Wir entschieden uns für die gleiche Optik wie bei den Holzfliesen im Erdgeschoss: viele sichtbare Risse und Äste und ein ähnlicher Farbton in Eiche, allerdings wollten wir im Obergeschoss ein Stück dunkler mit dem Parkett werden. Und dies ist uns sehr gut gelungen. Die Dielen sehen unfassbar lebhaft aus, weisen unterschiedliche Nuancen auf und die Holzmaserung ist unverkennbar. Es hat sich für uns gelohnt, hier ein bisschen mehr Geld für einen hochwertigen Parkett auszugeben. Waren wir vorher von der Echtheit der Holzfliese im Erdgeschoss begeistert, so ist diese Begeisterung nun ein wenig in den Hintergrund gerückt, angesichts des wunderschönen Parketts. Dieser strahlt im Vergleich zu den Fliesen eine noch gemütlichere Wohnatmosphäre aus.

Am 05. Juni begannen wir damit das Obergeschoss auszuräumen, zu kehren und gründlich zu saugen, damit Dreck, Farbreste und Staub der letzten Wochen aus den Räumen im Obergeschoss verschwunden sind. Danach trugen wir eine optisch sehr ansprechende Grundierung auf, damit der Parkettkleber darauf besser haftet 😏.


Am 06. Juni rückte dann Jörgs Onkel mit seinem Sohn an, um den von bei Ihm bestellten Parkettboden zusammen mit uns zu verlegen. Als erstes musste geklärt werden, in welche Richtung wir den Parkett verlegen wollen. Wir entschieden uns für die gleiche Verlegerichtung wie im Erdgeschoss bei den Fliesen: im Gang soll der Parkett quer verlegt werden und  in den Räumen gedreht werden. Wichtig war uns, dass wir keine altbackenen Übergangsleisten zwischen dem Flur und den Türen brauchen werden. Stattdessen werden wir hier Silikonfugen verwenden. Wir begannen damit, den Parkettkleber aufzutragen und zu verstreichen, ähnlich wie beim Fliesen legen.


Nach 3 Stunden war bereits das Schlafzimmer soweit fertig verlegt. Nachdem das Ankleidezimmer ebenfalls mit Parkett ausgestattet wurde, begannen wir damit, auch im Flur das Parkett zu verlegen. Nachdem nach der 4. Reihe aber der angebrochene Parkettkleber aufgebraucht war, wurde der Feierabend eingeläutet und die restlichen Arbeiten auf den 12. Juni vertagt.
Am 12. und 13. Juni verlegten wir den Parkett in den noch fehlenden Räumen, während Jörs Onkel die Glasschiebetüre im EG montierte.

Da wir auch das erste mal Parkett geklebt hatten, war 2 Reihen vor Ende der Parkettkleber zu Ende, sodass wir hier nun nochmal ein bisschen was besorgen müssen um den Rest fertig zu machen.
Auch müssen wir in allen Räumen noch die Sockelleisten anbrigen.


Einbau Glasschiebetüre

Am 12. Juni kam Jörgs Onkel auf die Baustelle, um die bereits gelieferte Glasschiebetüre auf unserer Baustelle einzubauen. Doch nach kurzer Zeit trat Ernüchterung ein. Einige Teile des benötigten Montagematerials inklusive der Anleitung wurden gar nicht mitgeliefert. Während abgeklärt wurde, wo das Material abgeblieben ist, verlegten wir im Obergeschoss weiter Parkett. Gegen Mittag erhielten wir dann die Info vom Türenhersteller, das vergessen wurde das Material mitzuliefern, es aber im Lager verfügbar ist. Also fuhr Susanne los, um das fehlende Montagematerial zu besorgen, damit die Türe doch noch eingebaut werden kann. Nach der Mittagspause ging es dann endlich los,  aber so einfach wurde es leider nicht. Zuerst mussten die Schienen an den Seiten und der Decke angebracht werden, dann mussten beide Glasteile exakt in die Schienen justiert werden und eine Abdichtung angebracht werden. Nach ca. 4 Stunden war die Glasschiebetüre endlich eingebaut und soweit fertig. Sie besitzt eine Soft-Close-Funktion, wodurch Sie sanft geöffnet und geschlossen werden kann und läuft sehr ruhig und stabil, ist also nicht vergleichbar mit billigen wackligen Schiebetüren, die wir oft in Hotels gesehen haben. Die Schiebetüre hat nur einen Haken: Durch die angebrachte Griffmuschel lässt sich die Türe nicht komplett öffnen, da diese zu dick ist um zwischen die beiden Glaselemente zu passen. Jetzt haben wir zwar zwei Glaselemente mit jeweils 92 cm Breite, aber nur einen Durchgang von 77 cm, was uns zu klein ist. Nun müssen wir uns auf die Suche nach einer schmaleren Griffmuschel machen, mit der die Tür komplett aufgeschoben werden kann. Denn laut dem Hersteller gibt es bei Ihm keine andere Griffmuschel. Also werden wir die Griffmuschel erst einmal ausbauen, damit wir nun den gewünschten Durchgang von ca. 87 cm haben.



Hauswirtschaftsraum ist gefliest

Nachdem Jörg und sein Papa die Arbeiten des Fliesenlegers genau im Auge behielten und immer wieder Sprüche fielen wie "Das hätten wir schon auch hinbekommen", durften die Beiden nun endlich wieder selbst Hand anlegen: Ebenso wie beim Technikraum ließen es sich die Beiden nicht nehmen, den Hauswirtschaftsraum selbst zu fliesen. Dazu hatten wir bereits die gleichen Fliesen auf der Baustelle vorrätig. Das eingespielte Team grundierte zuerst den Boden und begann dann am 30. Mai damit, die Fliesen quer zu verlegen, um den länglichen Raum optisch zu verbreitern. Bereits nach 4 Stunden waren die Fliesen verlegt. Am 02. Juni wurde der Raum verfugt und am 04. Juni der Sockel gesetzt. Nachdem beim Verlegen aber die Wand zum Teil wieder dreckig wurde (so viel zum Thema "Profis", die aus Versehen eine Wand mit Bleistift beim Verlegen vollkritzelten), musste noch an einigen Stellen nachgestrichen werden und am 06. Juni zog Jörgs Papa noch die Silikonfuge, während die anderen sich schon dem Parkett widmeten. Damit ist der Hauswirtschaftsraum aber soweit fertig und wir können uns den nächsten Aufgaben widmen.


Streichen, streichen, streichen (Teil 2: Obergeschoss)

Während Jörg an den Samstagen mit seinem Papa noch an der Holzverkleidung der Garage und des Windfangs bastelte (Holzverkleidung an der Garage und am Windfang fertig), begann Susanne mit der Hilfe von Jörgs Schwester und Susannes Mama damit, das Obergeschoss abzukleben und zu grundieren. Bis das Obergeschoss zu Ende gestrichen war, dauerte es aber doch noch einige Zeit, da wir unter der Woche nur abends Zeit hatten zu Streichen. Das Anrühren der Farbe und vor allem das Reinigen der Farbroller, Farbeimer und Pinsel nahm jeden Tag sehr viel Zeit in Anspruch. Am 23. Mai strich Susanne mit Ihrem Schwager dann fast das komplette Obergeschoss zum zweiten Mal und den Rest strichen Jörgs Schwester und Jörgs Mama die Woche darauf das zweite mal. Wir haben darauf geachtet, den 1. Anstrich sehr sorgfältig zu streichen, damit wir nicht wie im Erdgeschoss einzelne Wände ein drittes Mal streichen müssen. Um das Treppenhaus streichen zu können, bauten wir am 02. Juni wieder ein Spezialgerüst. Auch hier mussten wir das Treppenhaus und die Brüstung an der Treppenseite zuerst grundieren und im Anschluss zweimal streichen. Auch der Fliesensockel im Erdgeschoss musste nach dem Anbringen nachgestrichen werden.




Bemusterung Treppe

Am 02. Juni bekamen wir auf der Baustelle Besuch vom Treppenbau der Firma Taglieber. Nachdem der Treppenbauer das Maß der Treppe genommen hatte, besprachen wir gemeinsam, wie wir uns die Treppe vorstellen. Zum Glück hatten wir bereits ein Bild unserer Traum-Treppe parat, welche zufälligerweise auch von Taglieber gefertigt wurde. Schnell stellte sich heraus, dass wir natürlich wieder etwas ganz besonderes wollten. Zwar war bereits eine gerade Treppe in Eiche mit Setzstufen in unserem Angebot enthalten, jedoch wurde von einem "normalen" Geländer mit Holzpfosten und Edelstahlstreben ausgegangen. Die von uns ausgewählte Treppe besitzt aber ein graues Flachstahl-Treppengeländer, was uns deutlich besser gefällt. Dadurch fügt sich die Treppe viel besser in den Raum ein und wirkt viel natürlicher. Aber so ein Geländer muss nun von einem Stahlbauer gefertigt werden, was wiederum nicht nur teurer wird, sondern auch länger dauern wird. Daher soll nun am 22. Juni die Treppe eingebaut werden und das Geländer erst nachträglich, sobald es bei Taglieber angeliefert wurde. Auch die Holzoberfläche für die Brüstungen an der Treppe und Galerie im Obergeschoss bemusterten wir und entschieden uns für den gleichen Holzton unserer Treppe. Die Treppenfarbe wählten wir farblich genau zwischen den Holzfliesen im Erdgeschoss und dem Parkett im Obergeschoss, damit alles stimmig miteinander aussehen wird. Darüber hinaus fragten wir bei Taglieber eine Zirbenholzwand für unser Schlafzimmer an. Diese Idee hatten wir schon lange im Kopf und wir sahen im Oktober 2019 in den neuen Besprechungsräumen von Taglieber eine solche Wand und waren sofort begeistert. Die Wand mit unserer Bettrückwand soll daher mit Dreischichtplatten aus Zirbe beklebt werden. Jetzt warten wir gespannt auf das Nachtragsangebot.


Lieferschwierigkeiten

Trotz Corona-Krise lief es auf unserer Baustelle immer rund. Doch unser Glück hielt leider nicht ganz bis zum Ende an: Bereits im März erhielten wir einen Anruf unseres Küchenstudios: Die Küche kann nicht wie geplant am 08. und 09. Juni aufgebaut werden. Das Werk musste zeitweise schließen, da die Küchenfronten aus Italien bezogen werden. Unsere Küche soll nun nicht vor Mitte Juni kommen, wodurch wir leider erst am 08. und 09. Juli einen neuen Küchenmontagetermin erhalten haben. Davon ließen wir uns aber erst einmal nicht entmutigen. Unser Einzug war bereits für den 20. Juni terminiert. Doch am 25. Mai erhielten wir gleich zwei weitere schlechte Nachrichten: Unsere Treppe, die von Taglieber hergestellt wird, kann erst am 22. Juni bei uns eingebaut werden. Hier hätten wir bestimmt noch gegenwirken können, damit die Treppe eine Woche früher kommt. Jedoch war das zweite Problem der Liefertermin für die Innentüren. Eigentlich planten wir mit einer Lieferzeit von 6 Wochen. Nachdem aber die Abwicklung für die Bestellung relativ langwierig war, bestellten wir die Türen recht knapp Ende April. Daher werden die Türen nun erst am 26. Juni angeliefert. Da diese noch eingebaut werden müssen und wir somit frühestens am 04. Juli hätten einziehen können, entschlossen wir uns kurzerhand dazu, noch bis zum 11. Juli zu warten. Dann ist hoffentlich auch schon die Küche eingebaut und alles fertig. Da vorsorglich unsere Mietwohnung erst für Ende Juli gekündigt hatten, können wir die 3 Wochen ganz gut verschmerzen.
Für unseren Countdown bis zum Einzug bedeutet das aber leider wieder + 3 Wochen. 😢


Einbau Sanitärobjekte

Am 26. und 28. Mai war wieder unser Sanitärler vor Ort, um die im April und Oktober 2019 bemusterten Sanitärobjekte einzubauen (Sanitärbemusterung Teil 2). Wir waren kurz vor Ort auf der Baustelle um die finale Höhe der Waschtische und Position der Badewanne festzulegen. Wir sind begeistert, wie schön die Toiletten und Waschtische aussehen und wie toll sich vor allem die Badewanne ins Bad einfügt. Auch die Armaturen gefallen uns sehr gut. Kurz gefreut haben wir uns auch, jetzt endlich eine richtige Toilette im Haus benutzen zu können - diese geht aber leider erst in Betrieb, wenn die Pumpe der Zisterne angeschlossen ist, da unsere Toiletten mit dem Zisternenwasser gespeist werden wird. Der Elektriker wird Mitte Juni vor Ort sein, um die Endmontage Elektrik durchzuführen. Im Hauswirtschaftsraum haben wir nun auch ein Ausgussbecken und die Auslässe für die Lüftungsanlage wurden ebenfalls in den einzelnen Räumen eingebaut.





Holzverkleidung an der Garage und am Windfang fertig

Nachdem wir in den letzten Monaten ziemlich viel in unserem Haus beschäftigt waren, freuten wir uns nun darauf, endlich wieder außen am Haus tätig sein zu können. Vor allem bei dem schönen Wetter macht es gleich doppelt Spaß, die noch fehlende Holzverkleidung an der Garage und am Windfang außen anzubringen. Doch ganz so einfach wurde es dann doch nicht. Gerade das Garagentor und die Haustüre war knifflig, schließlich mussten an beiden Seiten der Öffnungen die Holzbretter exakt gleich angebracht werden, damit diese über den Öffnungen wieder zusammenlaufen können und kein Versatz sichtbar ist. Wir benötigten also viel mehr Zeit, als wir eigentlich dafür verwenden wollten. Daher nutzen Jörg und sein Papa die letzten Samstage, an denen Susanne mit Helfern bereits im Haus am Streichen war, um diese Never-Ending-Story abzuschließen. Nachdem mehrmals Bretter wieder weggeschraubt und korrigiert werden mussten und fleißig getüftelt wurde, war es tatsächlich irgendwann geschafft: Die Holzverkleidung wurde am 23. Mai endlich fertig und sieht top aus! Es fehlen zwar noch ein paar Laibungsbretter an den Fenstern und Türen. Dies ist aber im Moment nicht dringend.
Jetzt steht erst einmal eine neue Aufgabe bevor: Der Hauswirtschaftsraum muss gefliest werden, damit im Anschluss im Obergeschoss das Parkett verlegt werden kann.





Unser Haus wird gefliest (Teil 2: Erdgeschoss)

Nachdem die Bäder fertig gefliest waren (Unser Haus wird gefliest (Teil 1: Bäder)), erhielten wir vom Fliesenleger die Aufgabe, das Erdgeschoss komplett auszuräumen und besenrein herzurichten, damit er am 14. Mai die Böden grundieren und am 16. Mai mit dem Fliesen beginnen kann. Jedoch gab es dann ein größeres Problem: In unserem großen und durchgängigen Wohn/Küchen- und Essbereich sollten ursprünglich die 30x120 cm langen Holzoptikfliesen komplett durchgängig verlegt werden. Unser Fliesenleger riet uns aber davon ab, da je eine Dehnfuge zwischen Küche und Esszimmer sowie zwischen Esszimmer und Wohnzimmer nicht überfliest werden sollten. Dadurch würde das Risiko bestehen, dass die Fliesen irgendwann reisen. Der Estrichleger hatte zwar überall den Estrich perfekt und fast ohne Unebenheiten verlegt, aber an der einen Stelle hatte er eine Dehnfuge anstatt eines Kellenrisses eingebaut. Daher entschieden wir uns nach vielen Telefonaten zusammen mit dem Fliesenleger, die Fliesen nicht durchgängig zu verlegen. So wird nun der Windfang, der Flur und der Zwerchgiebel waagerecht verlegt und die Küche, das Wohnzimmer sowie das Arbeitszimmer senkrecht. Dadurch erhalten wir auch in den drei aneinandergrenzenden Räumen eine optische Trennung, was uns nun am Ende sogar besser gefällt und auch die Holzoptik kommt dadurch sogar besser zur Geltung. Nachdem wir zum fliesen einige Tage die Bautreppe ausbauen mussten und nur noch über eine Leiter ins Obergeschoss kamen, ist nun nach einer Woche das Erdgeschoss fertig gefliest und wir sind begeistert, wie echt der Boden aussieht. Der Sockel wurde ebenfalls bereits gesetzt und alles verfugt. Auch die Bäder wurden in der Zwischenzeit verfugt und mit Silikon versehen.
Wir sind wirklich begeistert, wie toll alle Fliesen zusammen passen und sind schon gespannt, wie es aussehen wird, wenn die Sanitärmöbel eingebaut werden. Bis jetzt haben wir uns auf jeden Fall genau richtig entschieden, auch wenn wir uns damals anhand der Musterstücke noch gar nicht richtig vorstellen konnte, wie alle Formate und Farben miteinander wirken würden.