Warten und Daumen drücken: Bauantrag ist raus
Bereits vor einiger Zeit entschieden wir uns zusammen mit unserer Architektin, den Bauantrag vorzubereiten und nicht mehr darauf zu warten, dass unser Grundstück nach der Vermessung in das Liegenschaftskataster eingetragen wurde.
Dies wird nämlich noch einige Wochen dauern und wir benötigen für die weiteren Schritte unseres Hauses genügend Vorlauf.
Unsere Architektin bereitete alles vor und so machten wir uns an einem sonnigen Donnerstag Abend im August auf den Weg zu unserer Architektin, um alle Unterlagen für den Bauantrag abzuholen und kurz zu besprechen. Gleich am nächsten Tag wollten wir den Bauantrag bei der Gemeinde einreichen - es fehlten aber noch die Unterschriften der Nachbarn...
Denn obwohl unser Bauantrag im Freistellungsverfahren eingereicht wird, wollte die Gemeinde die Unterschriften der Nachbarn auf dem Bauantrag. Dann hieß es erst mal: irgendwie Telefonnummern rausbekommen und versuchen, die Nachbarn in der Haupturlaubszeit zu erreichen. Uns erschien es schier unmöglich. Aber mit viel Glück hatten wir bereits am nächsten Abend die Unterschriften unserer drei zukünftigen Nachbarn. 😀
Und so konnte am Montag morgen der Bauantrag bei der Gemeinde abgegeben werden.
Da wir uns komplett an den vorhandenen Bebauungsplan halten, konnten wir unseren Bauantrag im Freistellungsverfahren einreichen. Die Gemeinde hat nun einen Monat Zeit um zu erklären, dass ein Genehmigungsverfahren durchgeführt werden soll, falls nicht, darf mit den Bauarbeiten begonnen werden.
Jetzt heißt es also warten und Daumen drücken, damit wir hoffentlich bereits vor Ablauf der vier Wochen positives Feedback aus der Gemeinde erhalten und wir unser Traumhaus so bauen können.
In der Zwischenzeit werden wir mit Taglieber die Werkplanung weiter voranbringen und Anfang September soll das Höhenaufmaß unseres Grundstücks durchgeführt werden.
Dies wird nämlich noch einige Wochen dauern und wir benötigen für die weiteren Schritte unseres Hauses genügend Vorlauf.
Unsere Architektin bereitete alles vor und so machten wir uns an einem sonnigen Donnerstag Abend im August auf den Weg zu unserer Architektin, um alle Unterlagen für den Bauantrag abzuholen und kurz zu besprechen. Gleich am nächsten Tag wollten wir den Bauantrag bei der Gemeinde einreichen - es fehlten aber noch die Unterschriften der Nachbarn...
Denn obwohl unser Bauantrag im Freistellungsverfahren eingereicht wird, wollte die Gemeinde die Unterschriften der Nachbarn auf dem Bauantrag. Dann hieß es erst mal: irgendwie Telefonnummern rausbekommen und versuchen, die Nachbarn in der Haupturlaubszeit zu erreichen. Uns erschien es schier unmöglich. Aber mit viel Glück hatten wir bereits am nächsten Abend die Unterschriften unserer drei zukünftigen Nachbarn. 😀
Und so konnte am Montag morgen der Bauantrag bei der Gemeinde abgegeben werden.
Da wir uns komplett an den vorhandenen Bebauungsplan halten, konnten wir unseren Bauantrag im Freistellungsverfahren einreichen. Die Gemeinde hat nun einen Monat Zeit um zu erklären, dass ein Genehmigungsverfahren durchgeführt werden soll, falls nicht, darf mit den Bauarbeiten begonnen werden.
Jetzt heißt es also warten und Daumen drücken, damit wir hoffentlich bereits vor Ablauf der vier Wochen positives Feedback aus der Gemeinde erhalten und wir unser Traumhaus so bauen können.
In der Zwischenzeit werden wir mit Taglieber die Werkplanung weiter voranbringen und Anfang September soll das Höhenaufmaß unseres Grundstücks durchgeführt werden.
Ein Hoffnungsschimmer am Horizont
In den letzten 3 Wochen haben wir vergeblich darauf gewartet, dass die Randsteine für die Gehwege und Straße bei unserem Grundstück gesetzt werden.
Schließlich wurde für die Randsteine bereits vor einigen Wochen alles abgesteckt und auch das Material ist auf der Baustelle vorhanden.
Mit jeder verstrichenen Woche war klar: wenn es nicht bald weitergeht, können wir auch den geplanten Stelltermin für November abschreiben.
Denn langsam wurde die zugesicherte Fertigstellung der Erschließung für September fraglich.
Auch ein Anruf bei der Stadt brachte nur Verwirrung. Denn wir erhielten die Information, dass nächste Woche das Vermessungsamt kommen wird, und alle Bauplätze vermessen werden. Wie das gehen soll, wenn noch gar keine Randsteine da sind, wusste die Stadt auch nicht so recht, und diese
in einer Woche zu setzen war schier utopisch. Also machte sich erst einmal Verzweiflung breit. Denn die erste der beiden Erschließungsstraßen weiter unten im Baugebiet ist schon so gut wie fertig, hier steht einer Vermessung nichts im Weg.
Und so waren wir sicher, dass das Vermessungsamt nur diesen Bereich vermessen wird und wir mit unserer Planung wieder nicht weitermachen können.
Nachdem wir bei den letzten Malen in Hinblick auf die Randsteine jedes Mal enttäuscht wurden und gefühlt gar nichts voran ging, fuhren wir am Freitag Abend etwas geknickt zu unserem künftigen Wohnort. Wir waren nicht überrascht, als wir im unteren Bereich der Erschließung schon von weitem die orange markierten Grenzsteine sahen.
Wir gingen davon aus, dass im besten Fall bei uns die Randsteine für die Straße gesetzt sein würden und für die Gehwege soweit abgesteckt wurde, dass in den nächsten Wochen auch dort vermessen werden kann.
Tatsächlich ist in dieser Woche aber noch viel mehr passiert: Denn neben den gesetzten Randsteinen für die Straße und den abgesteckten Randsteinen für die Gehwege konnten auch bei unserem Grundstück die Grenzsteine durch das Vermessungsamt gesetzt werden.
Jetzt müssen wir nur noch hoffen, dass es zu keiner großen Abweichung der Grundstücksgröße kommt. 😊
Schließlich wurde für die Randsteine bereits vor einigen Wochen alles abgesteckt und auch das Material ist auf der Baustelle vorhanden.
Mit jeder verstrichenen Woche war klar: wenn es nicht bald weitergeht, können wir auch den geplanten Stelltermin für November abschreiben.
Denn langsam wurde die zugesicherte Fertigstellung der Erschließung für September fraglich.
Auch ein Anruf bei der Stadt brachte nur Verwirrung. Denn wir erhielten die Information, dass nächste Woche das Vermessungsamt kommen wird, und alle Bauplätze vermessen werden. Wie das gehen soll, wenn noch gar keine Randsteine da sind, wusste die Stadt auch nicht so recht, und diese
in einer Woche zu setzen war schier utopisch. Also machte sich erst einmal Verzweiflung breit. Denn die erste der beiden Erschließungsstraßen weiter unten im Baugebiet ist schon so gut wie fertig, hier steht einer Vermessung nichts im Weg.
Und so waren wir sicher, dass das Vermessungsamt nur diesen Bereich vermessen wird und wir mit unserer Planung wieder nicht weitermachen können.
Nachdem wir bei den letzten Malen in Hinblick auf die Randsteine jedes Mal enttäuscht wurden und gefühlt gar nichts voran ging, fuhren wir am Freitag Abend etwas geknickt zu unserem künftigen Wohnort. Wir waren nicht überrascht, als wir im unteren Bereich der Erschließung schon von weitem die orange markierten Grenzsteine sahen.
Wir gingen davon aus, dass im besten Fall bei uns die Randsteine für die Straße gesetzt sein würden und für die Gehwege soweit abgesteckt wurde, dass in den nächsten Wochen auch dort vermessen werden kann.
Tatsächlich ist in dieser Woche aber noch viel mehr passiert: Denn neben den gesetzten Randsteinen für die Straße und den abgesteckten Randsteinen für die Gehwege konnten auch bei unserem Grundstück die Grenzsteine durch das Vermessungsamt gesetzt werden.
Jetzt müssen wir nur noch hoffen, dass es zu keiner großen Abweichung der Grundstücksgröße kommt. 😊
Die Hoffnung stirbt zuletzt - Fertigstellung Erschließung und Stelltermin
In den letzten Wochen ist es leider ruhig geworden um das Thema Hausbau. Nach der Werkplanvorbesprechung benötigen wir als nächsten Schritt das Höhenaufmaß, um den Bauantrag stellen zu können.
Erst danach können wir die Werkplanung abschließen. Nachdem nun aber die Erschließung nicht wie geplant im Juni fertig geworden ist, sondern wohl erst im September fertig sein wird, mussten wir mit unserer Hausbaufirma bereits vor einiger Zeit reagieren.
Somit haben wir nun leider die Gewissheit, dass unser Haus wie bereits vermutet im September nicht gestellt werden wird. Unser neuer Stelltermin wurde daher bereits im Juni auf November geschoben und wir hoffen, dass wir diesen Termin schaffen werden. Denn wir möchten dieses Jahr unbedingt den angesparten Jahresurlaub für den Innenausbau verwenden und ein Stelltermin in 2020 würde auch bedeuten, dass wir viel Bereitstellungszinsen bezahlen müssten.
Mittlerweile werden die Randsteine für unsere Straße gesetzt, daher hoffen wir, bereits mit den Randsteinen das benötigte Höhenaufmaß ohne vorherige Vermessung durchführen zu können, damit wir den Bauantrag in den nächsten Wochen einreichen können.
Wir nutzen aktuell die Zeit, um die Elektroplanung voranzubringen, aber auch dieses Thema erweist sich als schwierig, da der geplante Elektriker nur sehr schwer zu erreichen ist.
Es gibt aber auch etwas positives zu berichten: Langsam beginnen die Planungen für den nächsten Erschließungsabschnitt. Nachdem wir bis jetzt davon überzeugt waren, dass im nächsten Bauabschnitt der Bauplatz vor uns im Süden verkauft werden wird, hat sich nun herausgestellt, dass dieser gar noch nicht vorgesehen ist und die Erschließung anders weitergehen wird.
Somit wird es also noch ein paar Jahre dauern, bis im Süden nach dem Fußweg ein Haus vor uns stehen wird.
Erst danach können wir die Werkplanung abschließen. Nachdem nun aber die Erschließung nicht wie geplant im Juni fertig geworden ist, sondern wohl erst im September fertig sein wird, mussten wir mit unserer Hausbaufirma bereits vor einiger Zeit reagieren.
Somit haben wir nun leider die Gewissheit, dass unser Haus wie bereits vermutet im September nicht gestellt werden wird. Unser neuer Stelltermin wurde daher bereits im Juni auf November geschoben und wir hoffen, dass wir diesen Termin schaffen werden. Denn wir möchten dieses Jahr unbedingt den angesparten Jahresurlaub für den Innenausbau verwenden und ein Stelltermin in 2020 würde auch bedeuten, dass wir viel Bereitstellungszinsen bezahlen müssten.
Mittlerweile werden die Randsteine für unsere Straße gesetzt, daher hoffen wir, bereits mit den Randsteinen das benötigte Höhenaufmaß ohne vorherige Vermessung durchführen zu können, damit wir den Bauantrag in den nächsten Wochen einreichen können.
Wir nutzen aktuell die Zeit, um die Elektroplanung voranzubringen, aber auch dieses Thema erweist sich als schwierig, da der geplante Elektriker nur sehr schwer zu erreichen ist.
Es gibt aber auch etwas positives zu berichten: Langsam beginnen die Planungen für den nächsten Erschließungsabschnitt. Nachdem wir bis jetzt davon überzeugt waren, dass im nächsten Bauabschnitt der Bauplatz vor uns im Süden verkauft werden wird, hat sich nun herausgestellt, dass dieser gar noch nicht vorgesehen ist und die Erschließung anders weitergehen wird.
Somit wird es also noch ein paar Jahre dauern, bis im Süden nach dem Fußweg ein Haus vor uns stehen wird.
Smart Home - Ja oder Ja?
Die Frage, ob wir smart bauen, war schnell mit einem klaren JA beantwortet.
Der ein oder andere denkt jetzt vermutlich - War ja klar, dass ein Haushalt mit einem Informatiker wieder solche Spielereien benötigt...
Mag sein, dass manches ein bisschen Spielerei ist, aber wir glauben, dass es in wenigen Jahren keine neuen Häuser ohne intelligente Gebäudetechnik mehr geben wird. An einigen Stellen hört man auch die Aussage: "Wer heute nicht smart baut, der errichtet einen Altbau".
Ein Smart Home bedeutet nicht eine einzelne Lampe über eine Smartphone App ein- oder ausschalten zu können oder deren Farbe zu ändern.
Oder ein Heizungsventil wieder mit einer anderen App zu steuern wie man es zur Zeit oft in irgendwelchen Discounter Prospekten sieht.
Ein richtiges Smart Home vernetzt verschiedenste Gewerke miteinander (Beleuchtung, Steckdosen, Jalousien, Rolladen, Heizung, Wetterstation, Lüftungsanlage, …) und führt die meisten Aufgaben unbemerkt im Hintergrund aus, ohne das wir manuell eingreifen müssen.
Einfach gesagt soll unser Smart Home uns zukünftig in unserem Alltag unterstützen und lästige Routineaufgaben abnehmen, um den Wohnkomfort zu steigern. Darüber hinaus soll es gerade im Alter natürlich auch ein paar Dinge einfacher machen.
Z.B. möchten wir nicht jeden Tag mehrfach durchs Haus laufen und jede Jalousie oder jeden Rollo per Hand schließen. Dies ist nicht nur morgens und abends nervig, sondern gerade auch im Sommer. Wir wollen nicht morgens bevor wir aus dem Haus gehen, erst mal das Wetter prüfen müssen, damit wir eventuell die Jalousien im Haus herunterfahren, damit es nicht zu warm im Haus wird, bis wir wieder nach Hause kommen.
Auch möchten wir beim verlassen des Haus auf einen Blick sehen können, ob alle Fenster geschlossen sind. Damit lässt sich auch eine einfache Alarmanlage perfekt umsetzen.
Das ganze wird uns dann auch helfen, Energie zu sparen. Im Sommer soll das Haus intelligent beschattet werden und im Winter soll die Sonnenenergie zum Heizen verwendet werden.
Auch wichtig war es uns, dass wir gerade in größeren Räumen mit mehreren Fenstern und Lampen keine 10 Schalter untereinander anbringen müssen. Das sieht nicht nur blöd aus, sondern nervt auch, da es sehr unübersichtlich ist. Wir werden daher intelligente Schalter im Haus verbauen, die darüber hinaus durch Präsenzmelder optimiert werden.
Die Abläufe sollen natürlich per Konfiguration änderbar sein und sich so auch an zukünftige Anforderungen anpassen.
Denn in naher Zukunft werden auch Elektrogeräte immer mehr smart sein. Irgendwann wird sich die Waschmaschine oder der Geschirrspüler selbst einschalten, wenn die Stromkosten am geringsten sind und genau bis zur gewünschten Uhrzeit fertig sein (Smart Grid). Im Moment sind diese Geräte allerdings noch recht teuert, dass wir dies im ersten Schritt nicht umsetzten werden.
Im Garten könnte ein Bewässerungssystem integriert werden, dass dann automatisch die Pflanzen gießt, wenn es nicht regnet. Man merkt schnell, die Möglichkeiten eines Smart Homes sind unendlich.
Klar ist, dass man die grundlegende Elektroinstallation nicht so einfach in ein paar Jahren tauschen kann wie ein paar Möbel.
Deshalb ist es aus unserer Sicht unumgänglich, bei der Verkabelung keine Kompromisse einzugehen und von Anfang an smart zu planen.
Glücklicherweise wird Jörg die Programmierung größtenteils selbst durchführen, was uns enorme Kosten einsparen wird. Denn eins ist klar: Einen erheblichen Teil der Kosten für Smart Home entsteht durch die zeitintensive Programmierung.
Wir werden berichten, für welches System wir uns für unser Smart Home entschieden haben.
Der ein oder andere denkt jetzt vermutlich - War ja klar, dass ein Haushalt mit einem Informatiker wieder solche Spielereien benötigt...
Mag sein, dass manches ein bisschen Spielerei ist, aber wir glauben, dass es in wenigen Jahren keine neuen Häuser ohne intelligente Gebäudetechnik mehr geben wird. An einigen Stellen hört man auch die Aussage: "Wer heute nicht smart baut, der errichtet einen Altbau".
Ein Smart Home bedeutet nicht eine einzelne Lampe über eine Smartphone App ein- oder ausschalten zu können oder deren Farbe zu ändern.
Oder ein Heizungsventil wieder mit einer anderen App zu steuern wie man es zur Zeit oft in irgendwelchen Discounter Prospekten sieht.
Ein richtiges Smart Home vernetzt verschiedenste Gewerke miteinander (Beleuchtung, Steckdosen, Jalousien, Rolladen, Heizung, Wetterstation, Lüftungsanlage, …) und führt die meisten Aufgaben unbemerkt im Hintergrund aus, ohne das wir manuell eingreifen müssen.
Einfach gesagt soll unser Smart Home uns zukünftig in unserem Alltag unterstützen und lästige Routineaufgaben abnehmen, um den Wohnkomfort zu steigern. Darüber hinaus soll es gerade im Alter natürlich auch ein paar Dinge einfacher machen.
Z.B. möchten wir nicht jeden Tag mehrfach durchs Haus laufen und jede Jalousie oder jeden Rollo per Hand schließen. Dies ist nicht nur morgens und abends nervig, sondern gerade auch im Sommer. Wir wollen nicht morgens bevor wir aus dem Haus gehen, erst mal das Wetter prüfen müssen, damit wir eventuell die Jalousien im Haus herunterfahren, damit es nicht zu warm im Haus wird, bis wir wieder nach Hause kommen.
Auch möchten wir beim verlassen des Haus auf einen Blick sehen können, ob alle Fenster geschlossen sind. Damit lässt sich auch eine einfache Alarmanlage perfekt umsetzen.
Das ganze wird uns dann auch helfen, Energie zu sparen. Im Sommer soll das Haus intelligent beschattet werden und im Winter soll die Sonnenenergie zum Heizen verwendet werden.
Auch wichtig war es uns, dass wir gerade in größeren Räumen mit mehreren Fenstern und Lampen keine 10 Schalter untereinander anbringen müssen. Das sieht nicht nur blöd aus, sondern nervt auch, da es sehr unübersichtlich ist. Wir werden daher intelligente Schalter im Haus verbauen, die darüber hinaus durch Präsenzmelder optimiert werden.
Die Abläufe sollen natürlich per Konfiguration änderbar sein und sich so auch an zukünftige Anforderungen anpassen.
Denn in naher Zukunft werden auch Elektrogeräte immer mehr smart sein. Irgendwann wird sich die Waschmaschine oder der Geschirrspüler selbst einschalten, wenn die Stromkosten am geringsten sind und genau bis zur gewünschten Uhrzeit fertig sein (Smart Grid). Im Moment sind diese Geräte allerdings noch recht teuert, dass wir dies im ersten Schritt nicht umsetzten werden.
Im Garten könnte ein Bewässerungssystem integriert werden, dass dann automatisch die Pflanzen gießt, wenn es nicht regnet. Man merkt schnell, die Möglichkeiten eines Smart Homes sind unendlich.
Klar ist, dass man die grundlegende Elektroinstallation nicht so einfach in ein paar Jahren tauschen kann wie ein paar Möbel.
Deshalb ist es aus unserer Sicht unumgänglich, bei der Verkabelung keine Kompromisse einzugehen und von Anfang an smart zu planen.
Glücklicherweise wird Jörg die Programmierung größtenteils selbst durchführen, was uns enorme Kosten einsparen wird. Denn eins ist klar: Einen erheblichen Teil der Kosten für Smart Home entsteht durch die zeitintensive Programmierung.
Wir werden berichten, für welches System wir uns für unser Smart Home entschieden haben.
Werkplanvorbesprechung
Nun wird es langsam ernst. Denn in der Zwischenzeit hat sich unser Bauleiter bei uns vorgestellt und uns für die Werkplanvorbesprechung eingeladen, die ganze 6 Stunden dauern wird.
Und so trafen wir uns am 17. Mai bei Taglieber mit unserem Bauleiter zur Werkplanvorbesprechung. Nach einer kurzen Vorstellung mussten wir uns gleich einem unangenehmen Thema zuwenden: Dem Stelltermin für unser Haus. Nach wie vor ist unklar, ob das Haus wie geplant Anfang September aufgestellt werden kann. Um alle Pläne und den Bauantrag fertigzustellen, benötigen wir ein Höhenaufmaß und ein vermessenes Grundstück. Auch die Bestellung der Fenster benötigt eine Vorlaufzeit von ca. 5 Wochen. Aktuell rechnen wir damit, dass die Erschließung nicht vor Ende Juni abgeschlossen sein wird, danach muss erst noch alles vermessen und nachbeurkundet werden. Aber glücklicherweise versicherte uns auch der Bauleiter, dass es immer eine Lücke gibt, in der unser Haus gestellt werden kann und es somit kein Problem sein wird, auch wenn wir den Termin nicht halten können.
Dann ging es los mit dem eigentlichen Termin: Wir besprachen gemeinsam die Auftragsbestätigung und gingen auch gleich alle Themen mithilfe unseres Grundrisses durch. Im Anschluss fuhren wir mit dem Bauleiter zum Fenster- und Türenbauer von Taglieber und bemusterten dort die Fenster und Haustüre. Wir hätten nicht gedacht, dass es auch hier wieder so viel zu entscheiden gibt. Bei den Fenstern mussten wir die Fensterfarbe innen und außen, den Fenstergriff sowie die Form der Fensterrahmen innen und außen festlegen. Auch die Haustüre war nicht ganz einfach: Farbe der Haustüre innen und außen, Türgriff innen und außen, Form Schlüsselloch, aufgesetztes Schlüsselloch oder in die Tür eingelassenes Schlüsselloch, Glaselemente (Klarglas, satiniertes Glas, ...) und sonstige Verschnörkelungen der Haustüre sowie Öffnungsrichtung der Haustüre. Wir entschieden uns für die bereits im Angebot enthaltenen Holz-Alu-Fenster (innen Fichte mit leichtem Weißanteil, außen anthrazit) außen flächenbündig und eine anthrazitfarbene Holzhaustüre ohne Schnick Schnack mit satiniertem Glaselement auf der linken Seite und einer langen Griffstange außen.
Natürlich haben wir auch weiteres Zubehör für Smart Home wie Reed-Kontakte und ein Motorschloss berücksichtigt.
Das meiste war aber glücklicherweise schon in unserem Angebot enthalten, somit werden wir hier nur sehr geringe Mehrkosten haben.
Zurück bei Taglieber besichtigten wir im Außenbereich dann gleich die verschiedenen Holzverschalungen sowie die Dachziegel. Eigentlich stand für uns schon fest, dass wir die im Angebot enthaltenen leicht gewellten Tonziegel nehmen werden. Dann zeigte uns der Bauleiter aber noch günstigere Betonziegel, die komplett gerade sind. Und so sind wir nun wieder unschlüssig.
Nach der Mittagspause ging es dann wieder weiter mit den Infos zur Ausführung und Empfehlungen des Bauleiters. So empfahl er uns in der Küche eine normale Drehtür zur Terrasse anstelle der eingeplanten Hebeschiebetür, wir änderten aufgrund der hohen Stufe von der Garage ins Haus die Öffnungsrichtung der Tür von außen nach innen und sahen für die Garage einen Abfluss vor. Er überlegte sich auch eine kostengünstigere alternative für unsere Glasschiebetüre im Wohn/Essbereich, erarbeitete eine Lösung für die Fensterelemente im Wohnzimmer und im Zwerchgiebel, damit wir keine Stützpfeiler benötigen und stellte uns eine Möglichkeit vor, um den Fernseher direkt an die Wand anzubringen, damit keine Kabel im Sichtbereich stören. Auch ein Dachfenster im Spitzboden planten wir mit ein und auch zum Thema Zentralstaubsaugeranlage gab er uns seine Meinung und stellte uns eine alternative Lösung vor.
Gemeinsam legten wir darüber hinaus viele wichtige Details fest, wie die Öffnungsrichtungen der Fenster und Türen, besprachen wo überall Rollos und Jalousien verbaut werden sollen, wie die Terrasse einmal sein soll und was zu beachten ist, wo die Außenwasserhähne und das Ausgussbecken in der Garage platziert werden sollen, wo die Verteiler der Fußbodenheizung platziert werden, wo der Zugang zum Spitzboden sein wird, wo die Zu- und Abluft im Technikraum angebracht wird, und vieles mehr.
Zusammen mit unserer Architektin sprachen wir auch nochmal über Brüstungshöhen, Türbreiten und auch über den Treppenbereich. Wir waren uns noch unklar, ob wir im Obergeschoss an der Treppe und der kleinen Galerie ein Glasgeländer, normales Geländer oder eine Brüstungsmauer anbringen werden. Wir haben uns jetzt erstmal für die Brüstungsmauer entschieden.
Die Entscheidung ist allerdings trotzdem nicht so einfach. Wie alle ausgesuchten Elemente einmal zusammen aussehen werden und ob dann alles zusammenpasst, können wir uns noch nicht so richtig vorstellen. Und so wird über jede Entscheidung zig mal gesprochen und gegrübelt.
Abschließend sprachen wir noch über die voraussichtliche Bauzeit. Durch unsere geplante Eigenleistung wird die Bauzeit natürlich länger sein als bei einem schlüsselfertigen Haus von Taglieber. Der Bauleiter schätze am Ende eine Zeit von ca. 8 Monaten als realistisch ein.
Alles in allem war es ein sehr interessanter und guter Termin, der uns in unserer Planung enorm nach vorne brachte. Wir waren sehr beeindruckt vom Fachwissen des Bauleiters, wie viele Details er schon gelöst hatte, an die wir noch nicht einmal gedacht hatten.
Und so trafen wir uns am 17. Mai bei Taglieber mit unserem Bauleiter zur Werkplanvorbesprechung. Nach einer kurzen Vorstellung mussten wir uns gleich einem unangenehmen Thema zuwenden: Dem Stelltermin für unser Haus. Nach wie vor ist unklar, ob das Haus wie geplant Anfang September aufgestellt werden kann. Um alle Pläne und den Bauantrag fertigzustellen, benötigen wir ein Höhenaufmaß und ein vermessenes Grundstück. Auch die Bestellung der Fenster benötigt eine Vorlaufzeit von ca. 5 Wochen. Aktuell rechnen wir damit, dass die Erschließung nicht vor Ende Juni abgeschlossen sein wird, danach muss erst noch alles vermessen und nachbeurkundet werden. Aber glücklicherweise versicherte uns auch der Bauleiter, dass es immer eine Lücke gibt, in der unser Haus gestellt werden kann und es somit kein Problem sein wird, auch wenn wir den Termin nicht halten können.
Dann ging es los mit dem eigentlichen Termin: Wir besprachen gemeinsam die Auftragsbestätigung und gingen auch gleich alle Themen mithilfe unseres Grundrisses durch. Im Anschluss fuhren wir mit dem Bauleiter zum Fenster- und Türenbauer von Taglieber und bemusterten dort die Fenster und Haustüre. Wir hätten nicht gedacht, dass es auch hier wieder so viel zu entscheiden gibt. Bei den Fenstern mussten wir die Fensterfarbe innen und außen, den Fenstergriff sowie die Form der Fensterrahmen innen und außen festlegen. Auch die Haustüre war nicht ganz einfach: Farbe der Haustüre innen und außen, Türgriff innen und außen, Form Schlüsselloch, aufgesetztes Schlüsselloch oder in die Tür eingelassenes Schlüsselloch, Glaselemente (Klarglas, satiniertes Glas, ...) und sonstige Verschnörkelungen der Haustüre sowie Öffnungsrichtung der Haustüre. Wir entschieden uns für die bereits im Angebot enthaltenen Holz-Alu-Fenster (innen Fichte mit leichtem Weißanteil, außen anthrazit) außen flächenbündig und eine anthrazitfarbene Holzhaustüre ohne Schnick Schnack mit satiniertem Glaselement auf der linken Seite und einer langen Griffstange außen.
Natürlich haben wir auch weiteres Zubehör für Smart Home wie Reed-Kontakte und ein Motorschloss berücksichtigt.
Das meiste war aber glücklicherweise schon in unserem Angebot enthalten, somit werden wir hier nur sehr geringe Mehrkosten haben.
Zurück bei Taglieber besichtigten wir im Außenbereich dann gleich die verschiedenen Holzverschalungen sowie die Dachziegel. Eigentlich stand für uns schon fest, dass wir die im Angebot enthaltenen leicht gewellten Tonziegel nehmen werden. Dann zeigte uns der Bauleiter aber noch günstigere Betonziegel, die komplett gerade sind. Und so sind wir nun wieder unschlüssig.
Nach der Mittagspause ging es dann wieder weiter mit den Infos zur Ausführung und Empfehlungen des Bauleiters. So empfahl er uns in der Küche eine normale Drehtür zur Terrasse anstelle der eingeplanten Hebeschiebetür, wir änderten aufgrund der hohen Stufe von der Garage ins Haus die Öffnungsrichtung der Tür von außen nach innen und sahen für die Garage einen Abfluss vor. Er überlegte sich auch eine kostengünstigere alternative für unsere Glasschiebetüre im Wohn/Essbereich, erarbeitete eine Lösung für die Fensterelemente im Wohnzimmer und im Zwerchgiebel, damit wir keine Stützpfeiler benötigen und stellte uns eine Möglichkeit vor, um den Fernseher direkt an die Wand anzubringen, damit keine Kabel im Sichtbereich stören. Auch ein Dachfenster im Spitzboden planten wir mit ein und auch zum Thema Zentralstaubsaugeranlage gab er uns seine Meinung und stellte uns eine alternative Lösung vor.
Gemeinsam legten wir darüber hinaus viele wichtige Details fest, wie die Öffnungsrichtungen der Fenster und Türen, besprachen wo überall Rollos und Jalousien verbaut werden sollen, wie die Terrasse einmal sein soll und was zu beachten ist, wo die Außenwasserhähne und das Ausgussbecken in der Garage platziert werden sollen, wo die Verteiler der Fußbodenheizung platziert werden, wo der Zugang zum Spitzboden sein wird, wo die Zu- und Abluft im Technikraum angebracht wird, und vieles mehr.
Zusammen mit unserer Architektin sprachen wir auch nochmal über Brüstungshöhen, Türbreiten und auch über den Treppenbereich. Wir waren uns noch unklar, ob wir im Obergeschoss an der Treppe und der kleinen Galerie ein Glasgeländer, normales Geländer oder eine Brüstungsmauer anbringen werden. Wir haben uns jetzt erstmal für die Brüstungsmauer entschieden.
Die Entscheidung ist allerdings trotzdem nicht so einfach. Wie alle ausgesuchten Elemente einmal zusammen aussehen werden und ob dann alles zusammenpasst, können wir uns noch nicht so richtig vorstellen. Und so wird über jede Entscheidung zig mal gesprochen und gegrübelt.
Abschließend sprachen wir noch über die voraussichtliche Bauzeit. Durch unsere geplante Eigenleistung wird die Bauzeit natürlich länger sein als bei einem schlüsselfertigen Haus von Taglieber. Der Bauleiter schätze am Ende eine Zeit von ca. 8 Monaten als realistisch ein.
Alles in allem war es ein sehr interessanter und guter Termin, der uns in unserer Planung enorm nach vorne brachte. Wir waren sehr beeindruckt vom Fachwissen des Bauleiters, wie viele Details er schon gelöst hatte, an die wir noch nicht einmal gedacht hatten.
Wenn (Küchen-) Träume wahr werden
Für die bald stattfindende Werkplanung müssen wir jetzt bereits entscheiden, wie unsere Küche einmal aussehen soll, um die entsprechenden Anschlüsse in der Planung berücksichtigen zu können. Bis zur Werksplanung könnten wir noch einzelne Wände verschieben oder die Fensterhöhe in der Küche anpassen, damit die Küche später optimal hineinpasst.
Wohnstudio vs. Küchenstudio
Daher vereinbarten wir einen Termin in einem kleinem Wohnstudio und in einem kleinen Küchenstudio. Von der Planung in einem großen Möbelhaus haben wir gleich Abstand genommen, da wir die Preispolitik dort unverschämt finden und uns insbesondere auch Fachwissen sehr wichtig war. In dem kleinen Möbelhaus sollten wir bereits vorab unseren Grundriss, unsere Wünsche und Vorstellungen weitergeben. Zum ersten Termin wurde dann bereits eine Küche geplant, die wir in einem zweistündigen Termin soweit verfeinert hatten, dass wir am Ende einen realistischen Preis erhielten. Dieser lag glücklicherweise noch in unserem Budget, wobei wir uns über viele Feinheiten noch unklar waren, insbesondere bei den Elektrogeräten. Wir erhielten zwar einige Tipps und fanden das Gespräch sehr offen und konstruktiv und auch die Küche entsprach schon sehr stark unseren Vorstellungen - Was aber nun für die Beauftragung des Wohnstudios spricht, welche Vorteile die Küche der Hausmarke hat und was es noch alles für generelle Möglichkeiten bei der Planung gibt, wurde uns leider nicht erklärt. Irgendwie wurde vorausgesetzt, dass man sich schon mit allen Themen beschäftigt hat und auskennt.
Anders war es im Küchenstudio. Hier fand vor der Planung ein Erstgespräch statt, indem wir zusammen das zwar kleine Studio besichtigten, wir aber vor Ort in jeder Küche die verschiedenen Lösungen ansehen konnten. Und auch die Vorteile der Häcker Küchen, die das Küchenstudio vertreibt, wurden uns vorgestellt. Häcker Küchen produziert in Deutschland und achtet sehr auf geringe Schadstoffwerte. Deshalb darf Häcker Küchen als einer der wenigen Küchenhersteller sogar in die USA liefern. Es gibt außerdem auch höhere Korpushöhen, wenn man höhere Küchenhöhen möchte. Der Hersteller hat eine große Auswahl an Fronten, auch viele Holzfronten, die sehr echt aussehen und auch Fronten mit No-Fingerprint, was uns besonders gut gefiel. Das Innenleben der Küchen ist ebenfalls in der Optik einiger Fronten möglich und viele Schubladen sind ohne Aufpreis im Küchenstudio mit einem Glasrand an den Seiten möglich. Auch die Schubladen können ohne zu schrauben einfach aus der Küche entnommen werden, um diese beispielsweise zu reinigen.
Uns wurde alles detailliert erklärt, und erst danach wurde auf unsere Vorstellungen eingegangen. In einem Fragebogen wurden dann alle unsere Wünsche abgefragt. Der Ersttermin dauerte ohne eine detaillierte Planung bereits 2 Stunden. Wir wurden auch gleich für das kommende Wochenende zu einer Kochvorführung mit Neff Elektrogeräten in das Küchenstudio eingeladen. Dort gab es dann bei vielen leckeren Köstlichkeiten eine unverbindliche Beratung der Neff Geräte und wir konnten diese ausprobieren und alle Fragen los werden. Dies war wirklich sehr interessant.
Im 2. Planungstermin bekamen wir dann einen ersten Planungsentwurf vorgelegt. 3,5 Stunden später - um 21:30 Uhr verließen wir dann fix und fertig das Küchenstudio. Denn in diesem Termin sind wir mit dem Inhaber im Detail jeden Schrank durchgegangen, haben Vor- und Nachteile besprochen und vieles noch einmal im Vergleich zu unseren ersten Vorstellungen umgeworfen. Das Fachwissen des Inhabers überzeugte uns sehr vom Küchenstudio. Im besagten Wohnstudio, in dem eine sehr ähnliche Küchenplanung vorgenommen wurde, ist vieles nicht bis ins Detail durchgedacht worden. Man merkte, dass die Verkäuferin noch nie eine Küche aufgebaut hatte und eine Umsetzung wie von Ihr geplant bei manchen Punkten gar nicht möglich gewesen wäre. Denn beispielsweise stellte sich heraus, dass der erhöhte Geschirrspüler, der an die Wand Richtung Technikraum angrenzen soll, durch eine Wange verkleidet werden muss, damit genügend Platz zum Türstock bleibt. Oder dass wir den kompletten Unterschrank der Spüle für den Einbau der gewünschten Heißwasser/Sprudeltechnik benötigen werden. Laut dem Wohnstudio hätte das alles in eine kleine Schublade gepasst. Der gravierendste Punkt, der im Wohnstudio überhaupt nicht bedacht wurde, war die Abluft des Dunstabzugs, welcher in die Herdplatte eingebaut werden soll. Das Wohnstudio sah vor, die Abluft des Gebläses im Unterschrank unter der Herdplatte einfach gegen eine Schrankrückwand zu blasen. Es wurde angeblich getestet und gab nie Probleme. Lediglich am Sockel der Küche sollte ein kleines Lüftungsgitter angebracht werden, um die feuchte Luft aus der Kücheninsel abzuleiten. Vom Inhaber des Küchenstudios erfuhren wir dann, dass dies auf keinen Fall zu empfehlen ist, da wir sonst nach wenigen Jahren Probleme mit Schimmel an den Unterschränken bekommen könnten. Er erarbeitete für uns daher eine individuelle Lösung, um dieses Problem vermeiden zu können. Gerade durch diese Feinheiten fühlten wir uns im Küchenstudio perfekt aufgehoben. Als am Ende auch noch ein Preis herauskam, der genauso hoch wie im kleinen Wohnstudio war (und auch nach 30-40% Rabatt dem Preis von großen Möbelhäusern entsprach), gaben wir dem Inhaber bereits die Info, dass wir auf jeden Fall mit Ihm und seiner Frau zusammenarbeiten möchten. Daraufhin erhielten wir auch gleich die ersten Pläne mit. Wir konnten uns dann zu Hause in Ruhe Gedanken machen, was wir noch alles ändern möchten und wo wir unsere ganzen Utensilien unterbringen werden.
Eine Woche später trafen wir uns dann zu einem weiteren Termin. In weiteren 3,5 Stunden nahmen wir die letzten Feinheiten unserer Küche vor. Ein Rolladenschrank wurde gegen einen günstigeren Lifttüren-Hochschrank getauscht, der Backofen wurde upgegradet, die Kochinsel um 5 cm vergrößert, damit wir dort größere Schubladen und ein Abfallsystem unterbringen können. In eine weitere Schublade wurde auch noch eine Brotschneidemaschine eingeplant und auch die Hochschrankwand wurde vergrößert, um viele Auszugsschubladen für Vorräte unterzubringen. Wir stellten auch fest, dass die Küchenzeile unbedingt ein bisschen Abstand zur Fensterfront benötigt und wir diese 5 cm nach links schieben müssen. Trotz der Änderungen lagen wir am Ende beim fast gleichen Preis im Vergleich zum letzten Mal. Und so unterschrieben wir wunschlos glücklich den Kaufvertrag für unsere Küche und können wieder einen Punkt auf unserer Checkliste abhaken.
Wohnstudio vs. Küchenstudio
Daher vereinbarten wir einen Termin in einem kleinem Wohnstudio und in einem kleinen Küchenstudio. Von der Planung in einem großen Möbelhaus haben wir gleich Abstand genommen, da wir die Preispolitik dort unverschämt finden und uns insbesondere auch Fachwissen sehr wichtig war. In dem kleinen Möbelhaus sollten wir bereits vorab unseren Grundriss, unsere Wünsche und Vorstellungen weitergeben. Zum ersten Termin wurde dann bereits eine Küche geplant, die wir in einem zweistündigen Termin soweit verfeinert hatten, dass wir am Ende einen realistischen Preis erhielten. Dieser lag glücklicherweise noch in unserem Budget, wobei wir uns über viele Feinheiten noch unklar waren, insbesondere bei den Elektrogeräten. Wir erhielten zwar einige Tipps und fanden das Gespräch sehr offen und konstruktiv und auch die Küche entsprach schon sehr stark unseren Vorstellungen - Was aber nun für die Beauftragung des Wohnstudios spricht, welche Vorteile die Küche der Hausmarke hat und was es noch alles für generelle Möglichkeiten bei der Planung gibt, wurde uns leider nicht erklärt. Irgendwie wurde vorausgesetzt, dass man sich schon mit allen Themen beschäftigt hat und auskennt.
Anders war es im Küchenstudio. Hier fand vor der Planung ein Erstgespräch statt, indem wir zusammen das zwar kleine Studio besichtigten, wir aber vor Ort in jeder Küche die verschiedenen Lösungen ansehen konnten. Und auch die Vorteile der Häcker Küchen, die das Küchenstudio vertreibt, wurden uns vorgestellt. Häcker Küchen produziert in Deutschland und achtet sehr auf geringe Schadstoffwerte. Deshalb darf Häcker Küchen als einer der wenigen Küchenhersteller sogar in die USA liefern. Es gibt außerdem auch höhere Korpushöhen, wenn man höhere Küchenhöhen möchte. Der Hersteller hat eine große Auswahl an Fronten, auch viele Holzfronten, die sehr echt aussehen und auch Fronten mit No-Fingerprint, was uns besonders gut gefiel. Das Innenleben der Küchen ist ebenfalls in der Optik einiger Fronten möglich und viele Schubladen sind ohne Aufpreis im Küchenstudio mit einem Glasrand an den Seiten möglich. Auch die Schubladen können ohne zu schrauben einfach aus der Küche entnommen werden, um diese beispielsweise zu reinigen.
Uns wurde alles detailliert erklärt, und erst danach wurde auf unsere Vorstellungen eingegangen. In einem Fragebogen wurden dann alle unsere Wünsche abgefragt. Der Ersttermin dauerte ohne eine detaillierte Planung bereits 2 Stunden. Wir wurden auch gleich für das kommende Wochenende zu einer Kochvorführung mit Neff Elektrogeräten in das Küchenstudio eingeladen. Dort gab es dann bei vielen leckeren Köstlichkeiten eine unverbindliche Beratung der Neff Geräte und wir konnten diese ausprobieren und alle Fragen los werden. Dies war wirklich sehr interessant.
Im 2. Planungstermin bekamen wir dann einen ersten Planungsentwurf vorgelegt. 3,5 Stunden später - um 21:30 Uhr verließen wir dann fix und fertig das Küchenstudio. Denn in diesem Termin sind wir mit dem Inhaber im Detail jeden Schrank durchgegangen, haben Vor- und Nachteile besprochen und vieles noch einmal im Vergleich zu unseren ersten Vorstellungen umgeworfen. Das Fachwissen des Inhabers überzeugte uns sehr vom Küchenstudio. Im besagten Wohnstudio, in dem eine sehr ähnliche Küchenplanung vorgenommen wurde, ist vieles nicht bis ins Detail durchgedacht worden. Man merkte, dass die Verkäuferin noch nie eine Küche aufgebaut hatte und eine Umsetzung wie von Ihr geplant bei manchen Punkten gar nicht möglich gewesen wäre. Denn beispielsweise stellte sich heraus, dass der erhöhte Geschirrspüler, der an die Wand Richtung Technikraum angrenzen soll, durch eine Wange verkleidet werden muss, damit genügend Platz zum Türstock bleibt. Oder dass wir den kompletten Unterschrank der Spüle für den Einbau der gewünschten Heißwasser/Sprudeltechnik benötigen werden. Laut dem Wohnstudio hätte das alles in eine kleine Schublade gepasst. Der gravierendste Punkt, der im Wohnstudio überhaupt nicht bedacht wurde, war die Abluft des Dunstabzugs, welcher in die Herdplatte eingebaut werden soll. Das Wohnstudio sah vor, die Abluft des Gebläses im Unterschrank unter der Herdplatte einfach gegen eine Schrankrückwand zu blasen. Es wurde angeblich getestet und gab nie Probleme. Lediglich am Sockel der Küche sollte ein kleines Lüftungsgitter angebracht werden, um die feuchte Luft aus der Kücheninsel abzuleiten. Vom Inhaber des Küchenstudios erfuhren wir dann, dass dies auf keinen Fall zu empfehlen ist, da wir sonst nach wenigen Jahren Probleme mit Schimmel an den Unterschränken bekommen könnten. Er erarbeitete für uns daher eine individuelle Lösung, um dieses Problem vermeiden zu können. Gerade durch diese Feinheiten fühlten wir uns im Küchenstudio perfekt aufgehoben. Als am Ende auch noch ein Preis herauskam, der genauso hoch wie im kleinen Wohnstudio war (und auch nach 30-40% Rabatt dem Preis von großen Möbelhäusern entsprach), gaben wir dem Inhaber bereits die Info, dass wir auf jeden Fall mit Ihm und seiner Frau zusammenarbeiten möchten. Daraufhin erhielten wir auch gleich die ersten Pläne mit. Wir konnten uns dann zu Hause in Ruhe Gedanken machen, was wir noch alles ändern möchten und wo wir unsere ganzen Utensilien unterbringen werden.
Eine Woche später trafen wir uns dann zu einem weiteren Termin. In weiteren 3,5 Stunden nahmen wir die letzten Feinheiten unserer Küche vor. Ein Rolladenschrank wurde gegen einen günstigeren Lifttüren-Hochschrank getauscht, der Backofen wurde upgegradet, die Kochinsel um 5 cm vergrößert, damit wir dort größere Schubladen und ein Abfallsystem unterbringen können. In eine weitere Schublade wurde auch noch eine Brotschneidemaschine eingeplant und auch die Hochschrankwand wurde vergrößert, um viele Auszugsschubladen für Vorräte unterzubringen. Wir stellten auch fest, dass die Küchenzeile unbedingt ein bisschen Abstand zur Fensterfront benötigt und wir diese 5 cm nach links schieben müssen. Trotz der Änderungen lagen wir am Ende beim fast gleichen Preis im Vergleich zum letzten Mal. Und so unterschrieben wir wunschlos glücklich den Kaufvertrag für unsere Küche und können wieder einen Punkt auf unserer Checkliste abhaken.
Bemusterungstermin: Sanitär
Am sonnigen Ostersamstag fuhren wir nach Nördlingen, um bei Richter+Frenzel die bereits in unserem Angebot enthaltenen Sanitärobjekte zu bemustern. Als erstes wurden unsere Bäder gemäß unserem Grundriss am PC in 3D gezeigt. Darin konnten wir das erste Mal sehen, wie unsere Bäder einmal aussehen könnten. Wir besprachen mit dem Verkäufer, welche Objekte wir uns vorstellen, und so wurden diese dann gleich im 3D-Modell eingeplant. Im Anschluss wurden uns die im Angebot enthaltenen Objekte gezeigt. Natürlich trafen diese unsere Vorstellungen überhaupt nicht. Einzig bei der Glastüre der Dusche im Gäste-WC und der Ablaufrinne der beiden Duschen waren wir mit dem Standard zufrieden.
In den nächsten 3 Stunden bemusterten wir dann alle benötigten Sanitärobjekte, angefangen mit dem großen Waschtisch für das Badezimmer, einem Unterputz-Spiegelschrank, den passenden Wasserhähnen, den Armaturen für die Duschen, Regenduschkopf, Badewanne, Toiletten, Spültasten bis hin zum Waschtisch für das Gäste-WC. Nun sind wir gespannt, wie viel uns diese Extra-Wünsche kosten werden. Wir haben zwar die Listenpreise der bemusterten Objekte erfragt, wie viel Aufpreis es für uns dann aber kosten wird, ist noch unklar. Wir waren mit diesem Termin sehr zufrieden, zumal wir nicht erwartete hatten, schon so viel festlegen zu können. Bei dem ein oder anderen Thema sind wir uns zwar noch unsicher, aber wir haben immer noch die Möglichkeit, beim nächsten Termin das ein oder andere Objekt anzupassen. Und somit ist eines erst mal klar: Unsere Bäder werden richtig schön! :-)
In den nächsten 3 Stunden bemusterten wir dann alle benötigten Sanitärobjekte, angefangen mit dem großen Waschtisch für das Badezimmer, einem Unterputz-Spiegelschrank, den passenden Wasserhähnen, den Armaturen für die Duschen, Regenduschkopf, Badewanne, Toiletten, Spültasten bis hin zum Waschtisch für das Gäste-WC. Nun sind wir gespannt, wie viel uns diese Extra-Wünsche kosten werden. Wir haben zwar die Listenpreise der bemusterten Objekte erfragt, wie viel Aufpreis es für uns dann aber kosten wird, ist noch unklar. Wir waren mit diesem Termin sehr zufrieden, zumal wir nicht erwartete hatten, schon so viel festlegen zu können. Bei dem ein oder anderen Thema sind wir uns zwar noch unsicher, aber wir haben immer noch die Möglichkeit, beim nächsten Termin das ein oder andere Objekt anzupassen. Und somit ist eines erst mal klar: Unsere Bäder werden richtig schön! :-)
Erschließung in vollem Gange
Bei einem Spaziergang in Ellingen prüften wir wieder den Stand der Erschließung unseres Baugebietes - und waren positiv überrascht. Denn durch den milden Winter ist in den letzten Wochen bereits viel passiert und dies wird langsam sichtbar.
Nachdem bisher nur im unteren Erschließungsbereich die Kanäle verlegt wurden - neben Regenwasser nun auch das Schmutzwasser - geht es jetzt endlich im oberen Erschließungsbereich, quasi vor unserer künftigen Haustüre, los.
Da dort bereits der Mutterboden für die Kanalarbeiten abgetragen wurde, konnten wir endlich richtig sehen, wie die Straße einmal verlaufen wird.
Und auch die Kanalarbeiten von unserem Baugebiet zu einem Regenrückhaltebecken, welches in die schwäbischen Rezat mündet und natürlich zur bestehenden Kläranlage (Schmutzwasser) haben durch eine zweite Baufirma begonnen und sind schon weit fortgeschritten.
Ob die Erschließungsarbeiten bis Juni abgeschlossen sein werden, ist für uns aber leider immer noch ungewiss.
Nachdem bisher nur im unteren Erschließungsbereich die Kanäle verlegt wurden - neben Regenwasser nun auch das Schmutzwasser - geht es jetzt endlich im oberen Erschließungsbereich, quasi vor unserer künftigen Haustüre, los.
Da dort bereits der Mutterboden für die Kanalarbeiten abgetragen wurde, konnten wir endlich richtig sehen, wie die Straße einmal verlaufen wird.
Und auch die Kanalarbeiten von unserem Baugebiet zu einem Regenrückhaltebecken, welches in die schwäbischen Rezat mündet und natürlich zur bestehenden Kläranlage (Schmutzwasser) haben durch eine zweite Baufirma begonnen und sind schon weit fortgeschritten.
Ob die Erschließungsarbeiten bis Juni abgeschlossen sein werden, ist für uns aber leider immer noch ungewiss.
Bestellung der Grundschuld sowie Unterzeichnung der KfW-Verträge
Nachdem wir die Finanzierung abgeschlossen hatten, sendete unsere Bank unverzüglich (wenn nur alles so schnell gehen würde) die notwendigen Informationen an den zuständigen Notar. Schon kurze Zeit später konnten wir für den 8. März beim Notar einen Termin vereinbaren, um die Grundschuld zu bestellen.
Und so trafen wir uns zum zweiten Mal beim Notar, um eine Unterschrift abzugeben. Die Grundschuldbestellung war ein 10-seitiges Dokument, welches wir im Vorfeld zur Prüfung zugeschickt bekamen. Solange wir selbst noch nicht im Grundbuch eingetragen sind, wird unsere Auflassungsvormerkung für die Bank als Sicherheit verwendet. Sobald wir dann im Grundbuch eingetragen sein werden, wird natürlich die Bank an ranghöchster Stelle stehen, bis wir das Darlehen vollständig beglichen haben.
Heute weitere 2 Wochen später hatten wir einen zweiten Termin bei der Bank, um die damals angeforderten KfW-Verträge zusammen zu unterschreiben. Nachdem wir uns durch die 5-fache Ausführung der Verträge gekämpft hatten und alles zur Auszahlung und den Auszahlungsvoraussetzungen besprochen hatten, richteten wir gleich noch ein kostenloses Baukonto ein.
Wir können nun unser restlichen Eigenkapital darauf einzahlen, dann haben wir direkt bei jeder Überweisung den Nachweis für die Bank, wofür das Geld verwendet wurde.
Darüber hinaus erhalten wir während der Bauphase benötigte Auszahlungen direkt auf dieses Konto.
Natürlich werden nur kleinere Beträge bar ausbezahlt (für kleinere Investitionen), da die großen Rechnungen direkt von der Bank bezahlt werden.
Der größte Vorteil des Baukontos ist, dass wir alle Ausgaben für den Bau auf einem Konto haben und diese nicht von unseren anderen Konten sortieren müssen.
Außerdem haben wir bei unserer örtlichen Hypovereinsbank gleich noch ein Girokonto, ein Sparkonto und eine Kreditkarte eröffnet, um in den Gold Status des valyou Programms zu kommen. Nach der Vollauszahlung unserer Kredits erhalten wir damit eine jährliche Gutschrift von 300 Euro. Dazu fehlt uns im Moment aber allerdings noch ein Produkt bei der Bank.
Im großen und ganzen waren beides keine spektakulären Termine, aber zum Glück wieder zwei Punkte, die wir von unserer Hausaufgabenliste streichen konnten.
Und so trafen wir uns zum zweiten Mal beim Notar, um eine Unterschrift abzugeben. Die Grundschuldbestellung war ein 10-seitiges Dokument, welches wir im Vorfeld zur Prüfung zugeschickt bekamen. Solange wir selbst noch nicht im Grundbuch eingetragen sind, wird unsere Auflassungsvormerkung für die Bank als Sicherheit verwendet. Sobald wir dann im Grundbuch eingetragen sein werden, wird natürlich die Bank an ranghöchster Stelle stehen, bis wir das Darlehen vollständig beglichen haben.
Heute weitere 2 Wochen später hatten wir einen zweiten Termin bei der Bank, um die damals angeforderten KfW-Verträge zusammen zu unterschreiben. Nachdem wir uns durch die 5-fache Ausführung der Verträge gekämpft hatten und alles zur Auszahlung und den Auszahlungsvoraussetzungen besprochen hatten, richteten wir gleich noch ein kostenloses Baukonto ein.
Wir können nun unser restlichen Eigenkapital darauf einzahlen, dann haben wir direkt bei jeder Überweisung den Nachweis für die Bank, wofür das Geld verwendet wurde.
Darüber hinaus erhalten wir während der Bauphase benötigte Auszahlungen direkt auf dieses Konto.
Natürlich werden nur kleinere Beträge bar ausbezahlt (für kleinere Investitionen), da die großen Rechnungen direkt von der Bank bezahlt werden.
Der größte Vorteil des Baukontos ist, dass wir alle Ausgaben für den Bau auf einem Konto haben und diese nicht von unseren anderen Konten sortieren müssen.
Außerdem haben wir bei unserer örtlichen Hypovereinsbank gleich noch ein Girokonto, ein Sparkonto und eine Kreditkarte eröffnet, um in den Gold Status des valyou Programms zu kommen. Nach der Vollauszahlung unserer Kredits erhalten wir damit eine jährliche Gutschrift von 300 Euro. Dazu fehlt uns im Moment aber allerdings noch ein Produkt bei der Bank.
Im großen und ganzen waren beides keine spektakulären Termine, aber zum Glück wieder zwei Punkte, die wir von unserer Hausaufgabenliste streichen konnten.
Entscheidung Heiztechnik ist gefallen und BAFA Förderung beantragt
In den letzten Wochen stellte sich immer mehr heraus, dass unsere ursprünglich gewünschte Heiztechnik nicht realisierbar sein wird. Unser Wunsch war es ursprünglich, eine Sole Wärmepumpe mit Flächenkollektoren im Garten einzusetzen. Zusätzlich planten wir eine Photovoltaikanlage + Batteriespeicher, einen Pufferspeicher mit Elektro-Unterstützung und eine zentrale Lüftungsanalage mit Wärmerückgewinnung (Energieberatung).
Bereits im ersten Angebot kristallisierte sich heraus, dass vermutlich unsere Gartenfläche für einen Flächenkollektor zu klein sein wird (1. Festpreisangebot Firma Taglieber). Bei der ersten Überarbeitung des Angebots war deshalb die Sole Wärmepumpe gar nicht mehr im Angebot enthalten (Vorstellung Überarbeitung Festpreisangebot).
Bei der Unterschrift ließen wir die Heiztechnik komplett außen vor, um in Ruhe dieses Thema klären zu können (Jetzt ist es offiziell: Wir werden mit Taglieber bauen).
Für Gartenflächen, die nicht für einen Flächenkollektor ausreichen, gibt es natürlich auch noch ein paar Alternativen wie zum Beispiel eine Tiefenbohrung oder den Ringgrabenkollektor. Mit den Alternativen haben wir im Gedanken noch eine Zeit lang gespielt. Die Tiefenbohrung ist aus Kostengründen schnell weggefallen. Der Ringgrabenkollektor klang sehr vielversprechend und machbar, allerdings lief in der Zwischenzeit wie angekündigt unser Bodengutachten. Bei einem ersten Telefonat mit dem zuständigen Ingenieur erzählte man uns bereits, dass die Rammsondierung nur bis ca. 1m in den Boden eindringen konnte, danach wurde es massiv.
Damit war uns schnell klar, dass Erdwärme nur mit hohen Kosten realisierbar sein würde. Die Information hatte dann auch bereits unser Energieberater von Taglieber und hat uns dies nochmal bestätigt.
Damit war die Idee der Erdwärme nun endgültig vom Tisch und eine Luft-Wasser Wärmepumpe gesetzt.
Nun war noch die Entscheidung offen, ob wir das empfohlene Kombigerät (Luft-Wasser Wärmepumpe, zentrale Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung, Brauchwasserspeicher) nehmen oder zwei getrennte Geräte.
Nach einem Telefonat mit dem Heizungsbauer haben wir uns für das empfohlene Gerät entschieden. Lustigerweise wurde uns dieses Gerät von Anfang an von Taglieber empfohlen.
Das Kombigerät hat aktuell folgende Vorteile gegenüber den zwei Einzelgeräten:
Konkret handelt es sich um die Stiebel Eltron LWZ 8 CS Premium (früher LWZ 504).
In der Zwischenzeit haben wir auch mithilfe des Energieberaters den BAFA Antrag gestellt. Noch genau rechtzeitig bevor sich am 15.03.19 die Konditionen geändert haben.
Bereits im ersten Angebot kristallisierte sich heraus, dass vermutlich unsere Gartenfläche für einen Flächenkollektor zu klein sein wird (1. Festpreisangebot Firma Taglieber). Bei der ersten Überarbeitung des Angebots war deshalb die Sole Wärmepumpe gar nicht mehr im Angebot enthalten (Vorstellung Überarbeitung Festpreisangebot).
Bei der Unterschrift ließen wir die Heiztechnik komplett außen vor, um in Ruhe dieses Thema klären zu können (Jetzt ist es offiziell: Wir werden mit Taglieber bauen).
Für Gartenflächen, die nicht für einen Flächenkollektor ausreichen, gibt es natürlich auch noch ein paar Alternativen wie zum Beispiel eine Tiefenbohrung oder den Ringgrabenkollektor. Mit den Alternativen haben wir im Gedanken noch eine Zeit lang gespielt. Die Tiefenbohrung ist aus Kostengründen schnell weggefallen. Der Ringgrabenkollektor klang sehr vielversprechend und machbar, allerdings lief in der Zwischenzeit wie angekündigt unser Bodengutachten. Bei einem ersten Telefonat mit dem zuständigen Ingenieur erzählte man uns bereits, dass die Rammsondierung nur bis ca. 1m in den Boden eindringen konnte, danach wurde es massiv.
Damit war uns schnell klar, dass Erdwärme nur mit hohen Kosten realisierbar sein würde. Die Information hatte dann auch bereits unser Energieberater von Taglieber und hat uns dies nochmal bestätigt.
Damit war die Idee der Erdwärme nun endgültig vom Tisch und eine Luft-Wasser Wärmepumpe gesetzt.
Nun war noch die Entscheidung offen, ob wir das empfohlene Kombigerät (Luft-Wasser Wärmepumpe, zentrale Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung, Brauchwasserspeicher) nehmen oder zwei getrennte Geräte.
Nach einem Telefonat mit dem Heizungsbauer haben wir uns für das empfohlene Gerät entschieden. Lustigerweise wurde uns dieses Gerät von Anfang an von Taglieber empfohlen.
Das Kombigerät hat aktuell folgende Vorteile gegenüber den zwei Einzelgeräten:
- wesentlich kostengünstiger
- wird definitiv durch die BAFA mit ca. 1.500 Euro gefördert
- spart Platz in unserem Technikraum
Konkret handelt es sich um die Stiebel Eltron LWZ 8 CS Premium (früher LWZ 504).
In der Zwischenzeit haben wir auch mithilfe des Energieberaters den BAFA Antrag gestellt. Noch genau rechtzeitig bevor sich am 15.03.19 die Konditionen geändert haben.

















