Der richtige Bauträger - Der Weg zu Taglieber

Nachdem für uns die Frage der Bauweise geklärt war, stellte stellte sich noch die Frage, mit welchem Bauträger wir bauen möchten.

Nach Besuchen in diversen Musterhäusern, Musterhausparks und nach dem Lesen vieler Hausbauzeitschriften war für uns schnell klar, dass wir mit keinem der deutschen "größeren" Fertighausherstellern bauen möchten, und zwar aus folgenden Gründen:

  • Letztendlich zahlt man die hohen Werbe- und Marketingkosten mit
  • Hier geht es nach unserem Gefühl eher um Masse, statt um Qualität und nicht darum, den einzelnen Bauherrn zufrieden zu stellen
  • Uns fehlte hier der Augenmerk auf den Häusern und der Ökologie, sowie legten wir Wert auf einen frei gestalteten Grundriss und kein Haus aus dem Katalog
  • Wir wollten eine regionale Firma, die auch ansprechbar ist und wir schnell erreichen können, wenn mal was schiefgeht 
  • Man erhält ein Angebot für das Haus - aber alle anderen Kosten, die beim Bau anfallen, werden nicht berücksichtigt. Wir wollten aber ein Rundumsorglos-Paket, schließlich haben wir keine Ahnung, welche Kosten noch auf uns zukommen


Durch Zufall lasen wir bereits 2015 in der Wochenzeitung von der Firma Taglieber, die Ihren Sitz 30 Minuten von uns entfernt hat.
Nach einem Blick auf die Homepage waren wir gleich positiv gestimmt: toller Firmenauftritt, transparent, legen viel Wert auf Ökologie, zukunftsfähiges Bauen, Familienbetrieb, der mittlerweile über 100 Mitarbeiter umfasst und arbeiten mit vielen regionalen Firmen seit Jahren zusammen. Die Firma bietet eine Gesamtkostenschätzung an, aus der dann ein Festpreisangebot entsteht, mit dem Sie wirklich hinkommen sollen, ohne dass man nachfinanzieren muss. Die Firma wirbt darüber hinaus damit, dass man nach Prüfung vom Bauleiter vor Ort auch eine Garantie auf selbst durchgeführte Arbeiten auf der Baustelle (Eigenleistung) erhält. Das konnten wir am Anfang gar nicht glauben, es hörte sich schon fast zu gut an. Da musste es doch einen Haken geben?
Also informierten wir uns weiter. Einmal im Jahr gibt es bei der Firma einen Tag der offenen Tür, bei dem wir dann viele Informationen, eine Werksführung sowie Informationsvorträge erhielten. Danach waren wir weiter überzeugt von der Firma und behielten Sie weiter im Auge, wir hatten ja viel Zeit. Wir besuchten dann auch noch zwei Mal das Taglieber Frühstück, bei dem man ebenfalls eine Werksführung und richtig viele Infos zum Hausbau und nebenbei ein tolles Frühstück bekommt. Da geht es bei vielen Vorträgen um Dämmeigenschaften der eingesetzten Materialien, um Ökologie, zukunftsfähiges Bauen, den Rohstoff Holz an sich, Eigenleistungen, Gesamtkosten, Architektur, etc. Die Firma machte auf uns einen extrem organisierten und fairen Eindruck, der sich immer wieder bestätigte. Wir besichtigen in den nächsten Jahren immer wieder Häuser, wenn die Bauherren für Infotage die Haustüre öffneten. Auch hier erhielten wir nur positives Feedback. Nachdem wir dann auch im Freundes- und Bekanntenkreis einige Häuslebauer gefunden hatten, die mit Taglieber gebaut hatten und super zufrieden waren, wussten wir, dass wir auf jeden Fall mit Taglieber bauen möchten, sollten wir jemals unser Grundstück erhalten…


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