Vorstellung 1. Grundrissentwurf

Heute fuhren Jörg und Ich nach Oettingen, um mit Frau Hermann den 1. Entwurf unseres Grundrisses zu besprechen.

Wir waren schon sehr gespannt, ob Frau Hermann die vielen Anforderungen und Wünsche, die wir Ihr beim letzten Termin zusätzlich zu unserer Fotocollage mitgegeben hatten, umsetzen konnte.

Doch nicht nur wir waren aufgeregt – auch Frau Hermann war sehr gespannt, ob wir mit Ihrer Arbeit zufrieden sein würden.

In den letzten Jahren haben Jörg und Ich bereits immer wieder an unserem Grundriss gearbeitet. Wir haben diesen bereits in Excel angefertigt, aber natürlich konnten wir weder Innenwände berücksichtigen, noch Fenstergrößen und generell wie die Räume zu den Fenster passen würden, damit das Haus auch mal von außen stimmig aussehen würde. Der Grundriss war natürlich an vielen Stellen auch noch nicht ganz rund.

Umso aufgeregter waren wir dann, als wir den Grundriss angelehnt an unseren Entwurf richtig professionell auf Papier sehen konnten. Unser Haus war bereits auf unserem Grundstück platziert, so konnten wir uns endlich richtig vorstellen, wie es einmal aussehen könnte. Frau Hermann führte uns durch das Erdgeschoss und das Obergeschoss und erläuterte uns, was Sie sich jeweils dabei gedacht hat und was Sie für eigene Ideen mit eingebracht hat. Tatsächlich berücksichtigte Sie fast zu 100 % alle unsere Wünsche, und es waren wirklich viele Wünsche und Vorgaben. Sie rundete genau die Stellen ab, mit denen wir noch nicht zufrieden waren.

Danach fragte Sie uns, ob wir das Haus von außen gerne mal in 3D sehen möchten. Wir waren natürlich total überrascht und hatten nicht erwartet, das Haus schon so früh von außen sehen zu können - schließlich konnten wir uns gerade das überhaupt nicht vorstellen. Würden die Fenster von außen stimmig sein, wie würde das ganze Haus überhaupt aussehen?

Und auch hier wurden wir mehr als glücklich gemacht. Als wir das erste Mal unser Haus in 3D sahen, waren wir wirklich sprachlos. Die 3D-Animation zeigte uns das Haus auf dem Grundstück als Film, so als würde man einmal um das Haus gehen. Das war wirklich unbeschreiblich und traf exakt unsere Vorstellungen, wie wir uns das Haus in unseren Träumen bereits ausgemalt hatten.

Richtig positiv fanden wir aber auch die Information, dass wir nach dem 1. Festpreisangebot signalisieren können, dass wir auf jeden Fall mit Taglieber bauen werden, damit uns die entsprechenden Kapazitäten bereits freigehalten werden, bis wir dann den Vertrag unterschreiben würden. Denn auch das Festpreisangebot wird viel Zeit in Anspruch nehmen und nachdem die Auslastung bei allen Firmen sehr hoch ist, wollten wir natürlich sicherstellen, dass unser Haus auch wirklich im Sommer gebaut werden kann.

Im Anschluss unterzeichneten wir dann den Architektenvertrag und besprachen noch ein paar Änderungen am Grundriss, die uns gleich aufgefallen waren. Aber dann mussten wir alles erst einmal sacken lassen.








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